P2P Kredite Erfahrungen Coverbild

Vor ca. 2 Jahren erblickte einer der erfolgreichsten Beiträge auf diesem Blog das Licht der Welt, der auch schon fleißig kopiert wurde 🙂 Es ging damals um meine P2P Kredite Erfahrungen und wie ich zum damaligen Zeitpunkt 10.000 EUR in P2P Kredite anlegen würde. Die ausgewählten Plattformen hießen Bondora, Mintos, Estateguru und Flender. Nun, wie wir alle wissen, ist in dieser Zeit sowohl in meinem Portfolio als auch in der P2P Kredit Industrie viel passiert. Und da die Frage: “Ich habe so und so viele Euro, auf welche P2P Plattformen würdest du sie verteilen?” noch immer weiter fleißig in mein E-Mail Postfach flattert, müssen wir uns das Thema noch einmal anschauen.

Meist ist die Antwort jedoch noch immer: “Es kommt darauf an …” Nämlich auf das was DU willst und wie viel Risiko du eingehen willst. Niemand außer dir selbst trägt die Verantwortung für dein Geld und deine Rendite.

Wenn ich heute, 2o2o und einige Monate nach dem Corona Crash 10.000 EUR in P2P Kredite anlegen würde, wo wäre das? Darum soll es in diesem Beitrag gehen. Wie immer sei gesagt, dass dies KEINE Anlageempfehlung ist! Es spiegelt lediglich meine eigene Meinung auf Basis meiner eigenen P2P Kredite Erfahrungen wider.

ᐅ Disclaimer
Bitte beachte meinen Haftungsausschluss. Ich betreibe keinerlei Anlageberatung und spreche keine Empfehlungen aus. Auf allen P2P Plattformen, über die ich berichte, bin ich selbst investiert. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr. Entwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Entwicklungen! Links zu den P2P-Plattformen sind in der Regel Affiliate-Links, bei denen du Vorteile hast und ich eine kleine Provision verdiene.

Wie würde ich das Geld überhaupt verteilen?

Bevor du dir die Frage stellst, auf welcher Plattform du das Geld investieren willst, sind andere Dinge wichtig. Du solltest dich zu allererst fragen, in welche Art von Krediten du investieren willst? Und auf wie viele P2P Plattformen es sinnvoll ist dein Geld zu verteilen? Das ist abhängig von deinem Anteil am Gesamtvermögen und deinem persönlichen Risikoprofil.

Früher hörte man von P2P-Investoren, die ihre ganze Kohle auf Mintos liegen hatten: “Hat ja genug Liquidität und die Rendite ist ok”. Drauf damit und fertig! Das aber auch bei Mintos nicht alles rund laufen muss, haben allerspätestens die letzten Monate gezeigt. Das ist beim P2P Investment absolut natürlich. Und es gehört dazu, wenn man im Kredit-Spiel mitspielen will. Kannst du das als Anleger nicht ertragen, bist du hier nicht richtig.

Ich würde bei einer Anlage von 10.000 EUR heute folgende Dinge berücksichtigen:

  • Stecke nicht das gesamte Geld in eine Plattform … klingt offensichtlich, ist es aber scheinbar nicht.
  • Investiere nicht nur in Konsumkredite. Die sind zwar beliebt und es gibt sie überall und immer, aber du solltest hier versuchen zu streuen.
  • Ich persönlich würde gleichförmig 25% auf 4 Plattformen investieren.

Ein gesundes P2P-Portfolio kann man im Jahr 2020 viel intelligenter aufbauen, als es zu meinen Anfangszeiten 2015 der Fall war. Heute haben wir neben den klassischen Konsumkrediten auch Immobilienkredite, Geschäftskredite etc. Damit wachsen die Möglichkeiten der Diversifikation eines Starterportfolios enorm in die Breite und das solltest du unbedingt ausnutzen.

Auch wenn es bei mir vielleicht anders aussieht, so hat fast jede meiner Plattformen einen gewissen Zielkorridor und die Idealvorstellung ist, dass alle WICHTIGEN Plattformen irgendwann auf einem ähnlichen Niveau bezogen auf die monatlichen Auszahlungen liegen. Würde ich heute ein neues Portfolio starten, würde ich es direkt so aufbauen.

p2p kredite erfahrungen

Verteilung der P2P Kredite auf verschiedene Kreditarten

ᐅ Meine aktuellen Top 5 Tools zum Investieren, die ich selber nutze:
  1. Bondora Go and Grow (5 EUR Bonus)
  2. OnVista Depot (Nur 5 EUR Ordergebühr)
  3. Royal Indigo Visa (Krypto Kreditkarte, Netflix & Spotify inklusive + 50$ Startguthaben Code adnbgs3ywy)
  4. Dividenden-Alarm (Unterbewertete Aktien finden, 12 Monate zahlen, 14 bekommen)
  5. Zinspilot / Weltsparen (Automatisches Parken von Cashreserven)

Welche P2P Plattformen würde ich heute auswählen?

Aber jetzt mal ran an den Speck (und die Rendite). Welche Plattformen würde ich heute auf Basis meiner P2P Kredite Erfahrungen zum Investieren auswählen? Meine derzeitigen Favoriten für ein Portfolio dieser Größe sind die folgenden:

1. Bondora – P2P Plattform für reine Konsumkredite

Die Plattform ist bei mir seit Ewigkeiten gesetzt, auch wenn viele Investoren negativ darüber schreiben. Das betrifft aber meist eher das traditionelle Angebot der Plattform (Portfolio Builder, Portfolio Builder Pro). Hier investiere ich allerdings nicht (mehr). Ich nutze Bondora Go & Grow, denn hier weiß ich was ich an Rendite bekomme. Sogar eine tägliche Verfügbarkeit (nicht nur der Zinsen) ist gegeben, wenn nicht gerade eine globale Wirtschaftskrise über uns zieht. Aber auch das haben sie bisher gut gemeistert, wie ich bereits schrieb. Nicht umsonst parken auch High-Volume Investoren wie Alex Fischer einen Teil ihrer Cashposition dort. Ich bin mit Bondora als Investition seit 2015 zufrieden und es sieht auch nicht so aus, als würde sich das dieses Jahr ändern.

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2. Estateguru – P2P Plattform für Immobilien-Kredite

Ich bin noch nicht so lang Investor auf Estateguru wie bei Bondora, aber durch die Spezialisierung auf Immobilienkredite und die kaum vorhandene Konkurrenz, gibt es für mich aktuell fast nur diese Plattform für den Baustein “Immobilienkredite”. Auch die Rendite ist mit knapp 10% sehenswert. Zudem gefällt mir das Team um CEO Marek Pärtel außerordentlich gut. Estateguru hat in den letzten Jahren durch die Rückholung bisher ALLER Kredite (Stand September 2020) gezeigt, dass sie investorenorientiert arbeiten.

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3. Mintos – P2P Plattform für gemischte Kredite

Jaja, ich höre es schon. Mintos hat dies gemacht, Mintos hat das gemacht, wie kann ich hier noch weiter anlegen? Nun, da ich komplett ausschüttungsorientiert arbeite, ist mir das Meiste davon total egal. Letztendlich haben Anleger immer was zu meckern und das wird sich auch in den nächsten Jahren nicht ändern. Aber, die Rückzahlungen sind durch die Corona-Krise so gut wie. Mintos hat aktuell eine große Bewährungsprobe, keine Frage. Ich bin jedoch davon überzeugt, dass sie diese meistern werden. Und Fakt ist außerdem: Mintos ist die Plattform mit dem größten und breitesten Angebot und das nicht erst seit gestern.

4. Crowdestor – P2P Plattform für Hochrisiko-Geschäftsdarlehen

Und hier kommt der Tausch. Vor 2 Jahren hatte ich hier noch die irische P2P Plattform Flender, die sich in meinem Portfolio aber nicht bewährt hat. Aktuell gibt es in diesem Bereich aber nur eine Wahl und das ist Crowdestor. Auch um diese Plattform gibt es mindestens genauso viel, wenn nicht mehr Diskussionen als um Mintos. Aber wie Mintos im Bereich der Konsumentendarlehen an der Spitze steht, so schielt auch Crowdestor im Bereich der Geschäftsdarlehen darauf. Und wenn man an der Spitze steht, gibt es nun einmal Gegenwind. Das ist fast ein Naturgesetz. Dennoch haben sie in den letzten Monaten gezeigt, dass auf sie Verlass ist und die Krise als Chance genutzt. Ob die Rechnung aufgeht, wird sich noch zeigen. Viele professionelle Investoren sind aber sehr zufrieden mit der Plattform.

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ᐅ Hier findest du alle bisher erschienenen Artikel zur Plattform Crowdestor:
23.03.2019: Crowdestor – Inspirierende Tage in Riga (P2P Lifestyle Teil 1)

Welche Plattform würde die Community wählen?

Wir P2P Investoren sind inzwischen eine starke Gemeinschaft geworden und lernen aus unseren gemachten P2P Kredite Erfahrungen. Tausende P2P Kredite Anleger tauschen sich täglich über das P2P Forum aus. Im Vorfeld dieses Artikels habe ich daher auch in unserer Facebook-Community die Frage gestellt, welche Plattformen dort für ein Investment von 10.000 Euro in Frage kommen würden bei einer Verteilung auf 4 P2P Plattformen. Und das ist das Ergebnis:

facebook umfrage

Umfrage in der Community

Hier gab es eine Veränderung zum ersten Beitrag. Vor 2 Jahren stand noch Mintos an der Spitze. Heute ist es Bondora gefolgt von Estateguru und dann erst Mintos. Anders als in meinem Vorschlag folgen Twino und Peerberry und nicht Crowdestor.

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Wovon würde ich die Finger lassen?

Erstens – Rückkauf Garantie

Ich weiß, viele von meinen Lesern stehen auf die Buyback-Garantie. Warum habe ich dann nur eine Plattform in meiner Auswahl, die diese Garantie anbietet? Ganz einfach! Die Buyback-Garantie vernebelt laut meinen P2P Kredite Erfahrungen das Risiko der Anlageklasse P2P immens. Es können und sollen Kredite ausfallen, das liegt in der Natur der Sache. Klar kann man die Garantie mitnehmen, solang sie da ist, aber man sollte immer darauf achten rational zu bleiben und sich gar nicht erst daran gewöhnen. Denn wie viel sie am Ende wert ist, haben wir eindrücklich im Shutdown-Crash gesehen. Vor allem auf den Marktplätzen.

Zweitens – Fremdwährungshandel

Bei Mintos ist es schon lang fest verankert, bei viele anderen kannst du mittlerweile auch damit “rumspielen”. Die Rede ist von Fremdwährungsgeschäften. Diese Möglichkeit verkompliziert das P2P Investment nur zusätzlich und ich würde das daher tunlichst vermeiden. Ich habe noch keinerlei Erfahrungen auf diesem Gebiet gemacht und das wird auch zu 95% noch sehr lange so bleiben. Ein Investment in P2P Kredite ist nur auf den ersten Blick einfach, der Teufel liegt jedoch im Detail.

Drittens – Hin und her macht Taschen leer

Ständig Geld hin und her zu überweisen kostet Zeit und Nerven. Aktuelles Beispiel auch hier wieder Mintos. Dutzende von Anlegern in unserer Community beschweren sich wegen den Dingen, die dort so passieren. Etliche fliehen zu anderen Plattformen wie Twino oder Peerberry. Und nun gibt es dort natürlich einen Nachfrage-Überhang, der die Zinsen schnell in den Keller drückt. Welch Wunder! Bleib einfach geduldig und bleib einer Plattform treu sofern es wirtschaftlich für DICH Sinn macht. Es hängt natürlich etwas von der Erwartungshaltung ab. Schaut man nur auf die Rendite, wird eine P2P Plattform schnell auf die Ersatzbank geschoben. Schaut man nur negative Berichte über eine Plattform, übernimmt man schnell ungefiltert die Meinungen. Ich habe beides noch nie gemacht, bin immer gut damit gefahren und habe auch nie groß Zeit mit sowas verschwendet.

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Schön und gut, aber ich mag deine Vorschläge nicht! Was sind die Alternativen?

Das ist dein gutes Recht als Investor, der Rendite machen will und als frei denkender Mensch. Und ich kann absolut nachvollziehen, dass du mit einigen Plattformen nicht einverstanden bist. Hier sind deine Alternativen:

Bondora Alternative – Viainvest

Hier schaust du ziemlich in die Röhre. Nichts ist wie Bondora, denn nirgendwo kannst du mit einem Klick in über 100.000 Kredite investieren! Suchst du jedoch eine andere klassische P2P Plattform, dann schaue dir mal Twino (15 EUR Startguthaben) oder Viainvest (10 EUR Startguthaben) an.

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Estateguru Alternative – EvoEstate

Die einzig nennenswerte Alternative im Baltikum ist hier Bulkestate. Zwar gibt es noch ein oder zwei andere (z.B. Crowdestate), jedoch sind diese von mir bisher nicht getestet. Eine gute Alternative ist auch EvoEstate. Das ist ein Marktplatz wie Mintos, nur auf Basis von Immobilien.

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ᐅ Hier findest du alle bisher erschienenen Artikel zur Plattform EvoEstate:
27.06.2020: EvoEstate – Mit wenig Einsatz zum europaweiten Immobilieninvestor

Mintos Alternative – Debitum Network

Hier kommen Peerberry, Debitum Network oder Viventor in Frage. Alle arbeiten auf Basis von Kreditgebern, wobei Peerberry eher einen großen Kreditgeber im Hintergrund hat, der die Fäden in der Hand hält. Und Debitum Network ist eher spezialisiert auf Firmenkredite. Da derzeit alle zu Peerberry rennen, würde ich aber wohl Debitum Network nehmen. Als Alternative mit lohnenden Zinsen außerhalb des Baltikums bietet sich auch Bondster aus Tschechien an.

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bondster investments

Bondster, eine spannende Mintos Alternative

ᐅ Hier findest du alle bisher erschienenen Artikel zur Plattform Debitum Network:
21.09.2019: Debitum Network – Eine gute Ergänzung für deine P2P Kredite?
04.04.2020: Nachhaltig investieren mit P2P Krediten – Möglich oder nicht?
23.05.2020: Debitum Network Erfahrungen – Analyse eines Kreditgebers

Crowdestor Alternative – Linked Finance

Magst du Crowdestor nicht, kannst du weiterhin auf Flender oder LinkedFinance aus Irland zurückgreifen. Erstere haben in meinem Portfolio nicht überzeugt, LinkedFinance habe ich nie getestet.

Du siehst, es gibt Alternativen zu jedem P2P-Kredite Anbieter. Ich habe hier nur die aufgeführt, in die ich auch selbst investiert bin, es sei denn, ich habe explizit erwähnt, dass es nicht so ist. Es macht keinen Sinn hier auf andere Plattformen hinzuweisen, da ich nicht weiß, ob ich dir dann irgendeinen Mist andrehe. Das überlasse ich anderen Blogs 😉 Einen aktuellen Überblick über meine getesteten Plattformen findest du in meinem P2P Kredite Vergleich. Dort siehst du auch direkt, wenn ein neuer P2P Kredite Test dazukommt.

ᐅ Du willst mehr Informationen zu den verschiedenen Plattformen?
Dann schau jetzt in meine P2P Plattform-Übersicht. Dort findest du weitere Informationen und / oder Artikel zu den Plattformen, auf denen ich investiere.

Ich könnte niemals so viel anlegen, geht das auch mit weniger Geld?

Absolut. Ich habe für die Summe nur den ungefähren Schnitt der letzten Anfragen genommen, um auf die 10.000 EUR zu kommen. Jeder ist an einem anderen Punkt im Leben. Für die einen sind 10.000 Euro eine Menge Geld, für die anderen ist das nur die Gurke auf dem Cheeseburger.

Das Schöne an den Plattformen ist, dass du überall schon mit sehr wenig Geld (1 – 50 EUR) einsteigen und dir mit entsprechender Dauer ein schönes Portfolio zusammensparen kannst.

Bei der Diversifikation ist es das gleiche Thema. Für die einen sind 4 Plattformen viel bei der Summe, bei den anderen nicht. Schaue einfach, wie viel von deinem Vermögen dein gewünschter P2P Anteil ausmacht. Je mehr du hast, desto mehr solltest du diversifizieren. Ich persönlich finde 4 Plattformen bei der Summe als absolut ausreichend. Deine P2P Kredite Erfahrungen werden dich hier aber mit der Zeit immer sicherer machen.

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Fazit aus meinen P2P Kredite Erfahrungen

Du siehst warum die Antwort auf solche Mails so oft “Es kommt darauf an …” lautet? Es gibt auf die Frage keine perfekte Antwort. Viele Faktoren spielen eine Rolle und am Ende musst du für dich eine Entscheidung treffen. Ich selbst sehe P2P als Ergänzung zu meinem Aktienportfolio, da ich die Kombination P2P Aktien für außerordentlich vielversprechend halte. Auch das ist eine ganz bewusste persönliche Entscheidung, aber ich kenne viele Leute, dessen P2P-Anteil 75% und mehr beträgt und für die andere Faktoren wichtig sind als für mich.

Vielleicht kann dir der Beitrag ein paar Denkanstöße mitgeben, wie du für dich dein perfektes Portfolio zusammenstellen kannst und worauf du achten musst. Beachte bitte, dass meine Auswahl nur eine Momentaufnahme ist, die in ein paar Wochen schon wieder ganz anders aussehen könnte.

Die 5 Key Takeaways für dich

  1. Achte nicht nur blind auf eine Diversifikation auf Plattformebene. Viel wichtiger ist es, verschiedene Kreditarten im Portfolio zu haben.
  2. Rendite sollte nie das Hauptkriterium der Auswahl sein.
  3. Die perfekte und pauschale Portfolio-Zusammensetzung gibt es nicht.
  4. Verkompliziere dein Investment nicht mit Dingen wie dem Handel von Fremdwährungen.
  5. Setze dir klare Ziele für das Investment auf einer P2P Plattform

Jetzt möchte ich von dir wissen … wie würdest du 10.000 EUR in P2P Kredite anlegen?

P2P Kredite Erfahrungen – Der Artikel als Video

Beitragsbild: pixabay.com @ mohamed_hassan (Creative Commons CCO)

FAQ P2P Kredite Erfahrungen – Die 5 meist gestellten Fragen

⭐️ Welche P2P-Plattformen eignen sich zum Start am meisten?

In meinen Augen sind das Bondora, Estateguru, Mintos und Crowdestor. Deine Auswahl kann aber eine ganz andere sein.

⭐️ Wo finde ich weitere P2P-Plattformen?

Im größten deutschen P2P Plattformvergleich findest du die meisten P2P Plattformen.

⭐️ Worauf sollte ich vor allem achten?

Auf eine ausgewogene Diversifikation auf Plattform- und Kreditebene.

⭐️ Was brauche ich um auf P2P Plattformen starten zu können?

In der Regel brauchst du ein Identifikationsdokument (Personalausweis oder Reisepass) und du musst mindestens 18 Jahre alt sein.

⭐️ Wo kann ich mich zu dem Thema mit anderen austauschen?

In Deutschlands größtem P2P Forum. Hier findest du Facebook & Telegram-Gruppen.

Von mir getestete P2P Plattformen

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38 Kommentare
  1. tbee sagte:

    Eine schöne Alternative oder besser Ergänzung zu der von Lars empfohlenen Plattform Flender ist Linked Finance. LF ist schon längerals Flender am Markt wirkt sehr professionell und hat eine deutlich höhere Kreditfrequenz d.h. man kann sich schneller ein Portfolio aufbauen und eben in Kombination mit Flender dann auch schnell seine 50 verschiedenen Iren zusammenstellen 😉
    LF habe ich in meinem Blog hier näher vorgestellt: http://p2p-game.com/linked-finance-die-irische-perle

    Antworten
    • Lars sagte:

      Hey Heiner,

      danke für die Ergänzung. Mit Linked Finance habe ich leider noch keine Erfahrungen, daher sicher eine super Möglichkeit für Leute, die Flender nicht mögen.

      Viele Grüße

      Lars

      Antworten
  2. Karsten Meyer sagte:

    10.000 Euro ist eine schwierige Zahl! Ich würde 8000 Euro in Wertpapiere (Aktien, ETF) anlegen, wobei ich 800-1000 Euro in XETRA-Gold und oder EUWAX Gold 2 anlegen würde.
    Die 2000 restlichen Euro würde ich in ein oder zwei P2P-Platformen investieren.

    Zu Mintos: Was mich am meisten stört ist, das regelmässig (zu viele) Kredite vorzeitig gekündigt werden. Ich bleibe zwar bei Mintos, werde aber vorraussichtlich kein neues Geld reinstecken. Ich habe bei Mintos 1100 Euro reingesteckt.

    Zu AuxMoney (ich weiß, das ist eine ungeliebte Plattform): Hier komme ich gerade in eine interessante Phase. Ich habe zirka 2300 oder 2500 Euro in AuxMoney laufen, habe aber insgesammt 2700 Euro in Krediten stecken. Von den Krediten ist einer vorzeitig zurückgezahlt worden, von einem , der insolvent gegangen ist, habe ich momentan etwa 6 Euro wiederbekommen, zwei andere Kredite, die vorzeitig beendet wurden, haben bis dato brav ihre Zahlungen geleistet aber noch nicht den kompletten Betrag zurückgezahlt (ich hoffe, das geschieht im nächsten Monat.
    Ich finde AuxMoney immer noch recht interessant.

    Bondora und Flender sollte ich mir mal ansehen, aber dieses Jahr mache ich kein drittes P2P-Projekt mehr auf.

    Antworten
    • Lars sagte:

      Hi Karsten,

      danke für deinen Kommentar!

      Der Fokus lag bei dem Beitrag ja bewusst bei P2P. Also, wie würde ich 10.000 EUR NUR IN P2P anlegen.

      Danke für die Meinungen zu den Plattformen von dir. Ich bin gespannt, wie deine Auxmoney Erfahrungen langfristig sind. Kommentiere die dann vielleicht mal unter dem passenden Artikel dazu.

      Viele Grüße

      Lars

      Antworten
      • Karsten Meyer sagte:

        Wenn ich das Geld nur in P2P-Plattformen investieren darf, dann würde ich mich bei 10.000 Euro auf zwei, maximal drei Plattformen beschränken.
        Ich meine das so 5000 Euro bei einer Plattform OK ist.
        Bei vier Plattformen beschränkt sich der Betrag auf 2500 Euro, was ich schon ein bisschen grenzwertig finde.
        Andererseits kann man die Beträge auf den Plattformen ja ausbauen.
        Aus eigener Erfahrung kenne ich bisher Auxmoney und Kontos. Ich überlege mir, noch bei Bondora reinzugehen.

        Antworten
        • Lars sagte:

          Hi Karsten,

          danke für deinen Kommentar! 2500 je Plattform sind in der Regel problemlos möglich. Als ich anfing in P2P zu investieren (2014), waren es meist sogar nur 250 mit denen ich begann zu testen. Mittlerweile sind es zwischen 1000 und 2500.

          Grüße

          Lars

          Antworten
          • Karsten Meyer sagte:

            Inzwischen hat sich meine Meinung in einigen Punkten geändert. Allerdings ist auch meine Situation speziell! Ich habe ein Aktiendepot und auch andere Sachwerte.
            Wenn ich also jetzt 10.000 Euro in P2P investieren würde, würde ich das auschließlich bei Mintos investieren. Ich bin auch bei Crowdestor und Envestio, und da macht es meiner Erfahrung keinen Sinn mehrere tausend Euro auf einen Schlag reinzuinvestieren, weil die Projekte so peu a oeu herein tropfen.
            Insgesamt würde ich vielleicht auch bei Crowdestor 10.000 Euro investieren, aber sicher nicht auf einmal.

          • Lars sagte:

            Danke für dein Feedback Karsten. Inzwischen geht es bei Crowdestor ganz schön rund. 10k kannst du da mittlerweile recht schnell problemlos unterbringen.

  3. Sven sagte:

    Hallo Lars,
    mein Investment steckt zur Zeit 50/50 in einem ETF Portfolio und in p2p.
    Beim p2p wiederum bin ich bei
    bondora – hier 50/50 übliche Kredite und Liqui Reserve Go&Grow
    mintos – verzinst im Moment um die 10%
    peerberry – wie Du geschrieben hast – sehr schleppend
    robocash – hier sind z.Z. nur ca. 40 planmäßig, was mich etwas bedenklich stimmt
    Darüber hinaus läuft ein Sparplan auf ein 4 Konten Modell
    Haus – Auto -Versicherung – Urlaub , so das nach 12 Monaten für die entsprechenden Einmalzahlungen immer die benötigte Summe zur Verfügung steht.
    Vielen Dank für deine super Erfahrungsberichte!
    Grüße
    Sven

    Antworten
    • Lars sagte:

      Hi Sven,

      danke dir für deine Erfahrungen zu dem Thema! Es ist immer interessant zu sehen, wie andere investieren. Du solltest dir aber bewusst sein, dass du hier sehr “konsumlastig” unterwegs bist. Vielleicht macht eine Hinzunahme von z.B. Estateguru langfristig Sinn.

      Viele Grüße

      Lars

      Antworten
  4. Michael sagte:

    Hi Lars,

    Sehe ich das richtig bei Flender z.b. letztfinanziertes Projekt Neary’s Subaru & Mitsubishi Dealership 10,2% Zins über die gesamte Laufzeit von 24 Monaten zu erhalten und nicht 10,2% p.a.; dadurch schmälert sich die Rendite auf die Hälfte bzw. bei einer Laufzeit von 36 Monaten auf ein Drittel umgerechnet auf den Zins pro Jahr. Flender sehe ich zwar auch wie du als Diversifikationsmöglichkeit aber mit dem Hintergrund nur relativ geringe Renditen einfahren zu können gegenüber vielen anderen Plattformen.

    Schöne Grüße
    Michael

    Antworten
    • Lars sagte:

      Hi Michael,

      danke für deinen Kommentar!

      Bei den Flender-Krediten handelt es sich um Annuitätendarlehen, also gilt der Zinssatz nicht für die gesamte Laufzeit, sondern pro Jahr.

      Viele Grüße

      Lars

      Antworten
      • Felix sagte:

        Bist du dir da sicher Lars? Das passt nämlich nicht mit den “expected returns” die pro Kredit angegeben werden (und auch den monatlichen Zinszahlungen) zusammen. Für mich sieht das eher so aus, als wären die Zinsen auf die gesamte Laufzeit bezogen.

        Antworten
          • Michael sagte:

            Hallo Lars,

            Bei den FAQs wird anhand eines Beispiels gut erklärt wie sich der Zinssatz bei Flender zusammensetzt und zwar wirklich über die gesamte Laufzeit und nicht pro Jahr was leider ziemlich schade und wenig ist für die risikoreiche Anlageform.

            How is potential return calculated?
            The percentage that we show as potential return is the annual interest rate that is charged on a decreasing balance loan.

            For example if you lend a Borrower €10,000 at a 10.48% interest rate over 48 months the monthly repayments to you will be €255.94.

            So you will get back €12,284.99 in total (i.e. a return of €2,284.99, or 23% of the loaned amount). Dividing that 23% by four years gets to 5.7%, but that 5.7% is not a rate of return, because it’s not compounded.

            In order to achieve an annual rate of return of 10.48%, you’d simply reinvest the monthly repayments from this loan into other loans, and then also get the benefits of compound interest.

        • tbee sagte:

          Felix -> rechne dein Beispiel noch mal durch das ist ein Annuitätendarlehn – d.h. Zins und Tilgung kommen zurück ! Die 10,48% sind pro Jahr in dem Beispiel zeigen sie die wieso du in Summe eben nur 2284€ Zinsen bekommst und eben nicht um die 4000 € bei 4 Jahren (wie bei einem Endfälligen Darlehn) – Weil die 10.48% eben immer uaf die Restschuld gezahlt werden. Und du die Tilgung (+Zinsen) ja selbst wieder neu anlegen kannst….

          Antworten
          • Felix sagte:

            Das war nicht mein Beispiel, sondern Michaels 😉 Aber danke für die Aufklärung.

            Ich hatte mir bei einigen aufgelegten Projekten das mal angeschaut und da entsprach der angezeigte potenzielle Gewinn nämlich immer dem Prozentsatz an Zinsen auf die angelegte Summe, völlig unabhängig davon wie lange der Kredit lief. Deshalb meine Vermutung, dass die Kredite über die Gesamtlaufzeit verzinst werden und nicht p.a.

  5. DerFinanzstratege sagte:

    Hallo Lars, ich bin einig mit Dir, dass eine breite Diversifikation sinnvoll ist, sowohl was Plattformen anbetrifft, als auch Kreditarten, die finanziert werden. Ich selbst habe noch deutlich breiter gestreut und verteile meine Mittel auf mehrere Plattformen, die alle von Dir genannten Kreditarten abdecken, u.a. auch Flender, Estateguru, bulkestate, mintos, bondora, peerberry. Auf den jeweiligen Plattformen investiere ich dabei dann ebenfalls eher kleine Beträge pro Kredit, d.h. durchgehend 10 bis max. 50 Euro.
    Viele Grüße
    Andreas

    Antworten
    • Lars sagte:

      Hi Andreas,

      das klingt nach einem validen Plan. Ich habe ja auch noch deutlich mehr Plattformen, aber prinzipiell sollte man immer versuchen, einen guten Mittelweg zwischen vielen Plattformen und sinnvoller Diversifikation finden.

      Viele Grüße

      Lars

      Antworten
  6. Patrick sagte:

    Hi Lars,
    dann gebe ich auch mal meinen Senf dazu 🙂 Ich habe vor ca 2 Jahren mit Auxmoney angefangen. Dort gefiel mir aber einiges nicht, daher habe ich angefangen, (dank deiner Seite :)) nach und nach auf folgenden Plattformen zu investieren:
    Robocash
    Swaper
    Peerberry
    Mintos
    Grupeer
    Da der Gesamtbetrag nur ca. bei ca 5000€ liegt, dachte ich die Verteilung auf 6 Plattformen ist in Ordnung. Wobei ich jetzt überlege, dass ich auf jeden Fall noch Bondora testen sollte. Ich würde gerne alle testen, aber dafür ist, meiner Meinung nach, der Gesamtbetrag zu gering. Danke nochmal für den tollen Beitrag!

    Antworten
    • Lars sagte:

      Hi Patrick,

      danke dir für deinen Kommentar. Bei deinem Betrag sind die Plattformen meiner Meinung nach vollkommen ausreichend. Bondora sollte aber langfristig in meinen Augen in keinem P2P-Portfolio fehlen 😉

      Viele Grüße

      Lars

      Antworten
  7. manfred sagte:

    Hi Lars,

    auch wenn das Ganze nicht als Empfehlung gedacht war, habe ich mal so angelegt – bisher aber nur 8.000 Euro. Je 2.000 Euro in Bondora G&G, Mintos, Estateguru und Flender. Die drei Erstgenannten laufen gut, bei Flender geht es etwas schleppend und ca. 500 Euro warten noch darauf, vom AutoFlend investiert zu werden.

    Ich stelle mir nun die Frage, ob es sinnvoll ist, eine weitere Plattform hinzu zu nehmen. Ich sympathisiere aktuell mit Peerberry, Twino oder Viainvest. Oder ist es besser, bei den vorhandenen Plattformen (zumindest bei denen, die schon voll investiert sind) den Betrag zu erhöhen?

    Antworten
    • Lars sagte:

      Moin Manfred! Ja, Flender dauert etwas länger, da auch deutlich weniger Kredite als bei den anderen verfügbar sind. Du könntest hier alternativ LinkedFinance noch dazunehmen (bin ich aber noch nicht investiert) oder die 3 erstgenannten erhöhen… oder… einfach abwarten 🙂

      Antworten
      • manfred sagte:

        Moin Lars,
        mit Mintos und Estateguru bin ich jetzt jeweils bei 2.500 angekommen. Mintos hat alles innerhalb weniger Minuten investiert, Estateguru wird wie gewohnt noch ein paar Tage brauchen, aber das ist ja kein Ding. Bei Flender übe ich mich in Geduld, inzwischen sind 1.900 investiert und irgendwann im Laufe des Jahres werden dann hoffentlich auch die 2.500 erreicht sein. Bondora G&G nutze ich für einen Sonderzweck (im Jahresdurchschnitt werden es auch ca. 2.500 Euro sein).

        Nun sollen noch 2-4 neue Plattformen her, die ich mittelfristig ebenfalls mit jeweils 2.500 Euro ausstatten will. Was wäre aus deiner Sicht noch sinnvoll? LinkedFinance klingt ja ganz interessant und wäre ein weiterer Ire. Ansonsten Peerberry? Twino? Viainvest?

        Antworten
        • Lars sagte:

          Moin Manfred, danke für deinen Kommentar und deine Erfahrungen! Tja, was wäre sinnvoll. Nach aktuellem Stand würde ich zu Viainvest, Viventor, Peerberry und… Crowdestor raten 🙂 Viainvest ist ein solides Unternehmen, Viventor und Peerberry Marktplätze und Crowdestor was zum Spielen 😉

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          • manfred sagte:

            Moin Lars,
            danke dir! Ach weißt du, ich probiere die von dir genannten Plattformen plus Twino glaub ich alle mal mit ein paar Euro aus. Mein Spieltrieb ist irgendwie stärker als die passive Faulheit… 😉

  8. Portier sagte:

    Hallo in die Runde,
    bei mir liegt die Konzentration meines p2p- Engagement mit knapp 55T€ bei Mintos und das gleiche nochmal als freie Liquidität und etwa 150T in verschiedenen Fonds und Einzelwerten…
    Bei Mintos habe ich im AutoInvest nur Kredite in den beiden höchsten Ratingstufen und Zentraleuropa/ wo ich die volkswirtschaftliche Lage halbwegs einschätzen kann…
    Auf gute Investments!

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  9. noname sagte:

    Was mich auch wunder ist das Rating, klar über die wenigen Daten die man vom Kreditnehmer hat kann man nicht viel Beurteilen. Aber ich habe z.B. einen Fall mit A Rating. Hat einen Kredit mit 850 EUR aufgenommen. Hat ungeprüfte monatliche Nettoeinnahmen von 3033EUR. Muß für das neue Darlehn 31 EUR im Monat Zahlen und hat bereits andere Verpflichtungen in Höhe von 2036,39 EUR. Also mehr als zwei drittel des Gehaltes gehen für Schuldtilgungen rauf, und so einer soll Rating A habe?

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    • Lars Wrobbel sagte:

      Hi, es gibt oft hunderte von Kennzahlen im Hintergrund, nach denen das Rating ermittelt wird. Du kannst es nicht nur am Gehalt festmachen. Versuche nicht die Arbeit zu machen, worin andere Experten sind 😉

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  10. Gustavo Selva sagte:

    Heute ist der 7.12.. Auf Mintos sind wieder 2 Kreditanbahner mit Problemen behaftet. Bisher sind es 4 Anbahner. Alle Projekte dieser 4 sind eingefroren. Geht Mintos vor die Hunde? Hat sich Mintos verzockt? Aus meinem Portfolio sind immerhin 40 Prozent eingefroren. Mail sehn wie es weiter geht.

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    • Lars Wrobbel sagte:

      Hi Gustavo,

      ich denke, das ist ein ganz normaler Effekt eines wachsenden Startups. Sie werden an diesen Dingen wachsen. Wir alle wachsen durch Fehler. Du solltest dich aber fragen, warum es 40% deines Portfolios betrifft, wo nur 4 von über 70 Darlehensanbahnern betroffen sind. Hast du Anbahner-Picking betrieben? Zum aktuellen Fall ist auch nur ein Land betroffen (der Kosovo). Das Portfolio von Iute ist aber weitaus größer.

      Viele Grüße

      Lars

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  11. Matthias sagte:

    Verstehe nicht wie man Anfängern Crowdestor empfehlen kann. P2P ist schon hochrisiko aber Crowdestor ist noch mal eine ganze andere Nummer. Viele Projekte sind bereits jetzt verzögert und Versprechen wurden nicht eingehalten.

    Spätestens in ein paar Monaten gibt es wieder ein Drama

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    • Lars Wrobbel sagte:

      Es ist ja nur mein Vorschlag, es gibt durchaus Alternativen, wie du ja auch im Artikel lesen kannst. Ob die jetzt aber besser sind, wage ich zu bezweifeln. Da würde ich den Portfolio-Teil eher ganz weglassen.

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