investment tools cover

Heute geht es um meine Investment Tools. Denn einmal im Jahr mache ich eine Auswertung meiner unzähligen E-Mails von euch und scanne sie nach neuen Themen. Meist sind das solche, wo Fragen immer wieder aufkommen. Krypto Lending war beispielsweise so ein Thema dieses Jahr. Ein weiteres sind meine Investment Tools abseits der P2P Kredite. Denn auf meiner Über-Mich Seite habe ich eine Tool-Liste und ich bekomme immer wieder Fragen dazu.

Der Beitrag heute soll also als kleine Erweiterung dessen gelten. Ich möchte euch mal meine Investment Tool-Landschaft vorstellen und hoffe auch von euch einigen weiteren Input in den Kommentaren zu bekommen. 

Wozu eigentlich so viele Investment Tools?

Einige die diesen Beitrag lesen (vor allem solche, die gerade das Investment lernen) werden sicherlich denken: “Wow! Wozu so viele Tools?”. Ihr werdet aber im Verlauf dieses Artikels sehen, dass fast keines der Investment Tools unnütz ist und jedes seinen Zweck erfüllt. Die Landschaft der Tools ist über die Jahre gewachsen (ich investiere nun seit weit mehr als 10 Jahren). Angefangen habe aber auch ich mit einem simplen Girokonto mit angeschlossenem Depot (damals noch bei der DKB).

Möchte man jedoch seinen Investment-Horizont etwas erweitern, kommt man nicht umhin weitere Tools zu implementieren. Fast alle haben keine laufenden Kosten oder sind generell vollständig kostenfrei. Auch der Austausch von Werkzeugen findet regelmäßig statt, sollte sich ein besserer Kandidat finden. Um besser einzuschätzen, wie viel Erfahrung ich mit den verschiedenen Tools habe, schreibe ich euch dazu immer noch das Jahr, indem ich es erstmals genutzt habe. Unterteilt habe ich das Ganze in 3 Kategorien:

  1. Tools zur Geldanlage
  2. Tools für den Tagesgebrauch
  3. Tools zum Auswerten & Prüfen
ᐅ Meine aktuellen Top 5 Tools zum Investieren, die ich selber nutze:
  1. Bondora Go and Grow (5 EUR Bonus)
  2. OnVista Depot (Nur 5 EUR Ordergebühr)
  3. Royal Indigo Visa (Krypto Kreditkarte, Netflix & Spotify inklusive + 50$ Startguthaben Code adnbgs3ywy)
  4. Dividenden-Alarm (Unterbewertete Aktien finden, 12 Monate zahlen, 14 bekommen)
  5. Zinspilot / Weltsparen (Automatisches Parken von Cashreserven)

Tools zur Geldanlage

P2P-Kredite

Ungewohnterweise wird dieser Abschnitt heute recht kurz ausfallen. Der Grund liegt auf der Hand 🙂 Das Kernthema des Blogs sind P2P-Kredite und wenn du regelmäßiger Leser bist, dann weißt du genau, welche Plattformen ich hier nutze. Für alle anderen gibt es die P2P-Plattformübersicht, wo alle Informationen zu finden sind.  Mein aktuelles Lieblingstool in diesem Bereich ist Bondora Go & Grow. Auf Bondora bin ich schon seit 2015 aktiv.

bondora go and grow investment tools

Mein großer Bondora Account Ende Q2

Aktien & REITs & Aktienauswahl

Hier wird es sicher für viele spannender. Denn ich bin zwar transparent, was mein Portfolio bei P2P Krediten angeht. Alles andere behalte ich jedoch größtenteils für mich. Aber ich teile gerne, mit welchen Depots ich arbeite.

1. OnVista

Mein Hauptdepot liegt heute bei OnVista (seit 2014), wobei ich schon zwei Wechsel hinter mir habe. Anfangs war ich bei der DKB, danach bei FlatEx. Bei OnVista bin ich relativ zufrieden, da ich nur wenige Trades im Monat habe und fast ausschließlich kaufe. Handelst du jedoch sehr oft, ist die Plattform definitiv nicht zu empfehlen, da das Handling eher weniger gut ist.

Konditionen:

  • Laufkosten: 0,0 EUR
  • Ordergebühr: 5 EUR + 2 EUR Handelsplatzgebühr + ggf. Börsengebühr

Hier gehts zur OnVista

Investment Tools OnVista

Blick in mein OnVista Depot

2. TradeRepublic

Mein Zweitdepot ist bei TradeRepublic (seit 2019). Hier kaufe ich mittlerweile die gängigen Einzelaktien, da der Kauf günstiger ist als bei OnVista (nur 1 EUR). Vorteil oder Nachteil (je nachdem, wen man fragt) ist die alleinige Bedienung per Smartphone und App.

Konditionen:

  • Laufkosten: 0 EUR
  • Ordergebühr: 1 EUR

Hier gehts zu TradeRepublic

TradeRepublic investment tools

Die Trade Republic App

3. CapTrader

Meine REITs (Real Estate Investment Trusts) und andere Exoten kaufe ich bei CapTrader (seit 2019). Diese können meist nicht bei deutschen Brokern gekauft werden oder sind viel zu teuer.

Konditionen:

  • Laufkosten: 0 EUR
  • Ordergebühr: ab 0,01 EUR
  • Besonderheit: Zur Depoteröffnung sind 2.000 EUR (oder Depotübertrag) erforderlich.

Hier gehts zu CapTrader

CapTrader investment tools

Blick in mein CapTrader Depot

Über kurz oder lang plane ich OnVista durch einen günstigeren Broker zu ersetzen. Zwar sind die Kosten bei meinen Orderhöhen relativ unerheblich, aber ich verschenke auch ungern Geld 😉 Im Auge habe ich hier derzeit den neuen Broker von Scalable Capital. Ach ja, ich habe auch noch ein kleines Depot bei der Consorsbank, welches aber im Verhältnis zu den anderen nicht ins Gewicht fällt. Aber sicherlich bietet sich auch dieser Broker als Hauptdepot an.

4. Dividenden-Alarm

Da ich primär auf Dividenden-Aktien fixiert bin, ich allerdings keine Zeit für eine große Vorrecherche habe (oder haben will), nutze ich seit 2018 den Dividendenalarm. Er gibt mir eine gute Vorselektion von kaufenswerten Aktien, die ich mir dann genauer anschaue. Mit dem Founder Alex Fischer habe ich auch schonmal ein Interview geführt. Das dortige Bonusangebot (2 Monate im ersten Jahr kostenfrei) ist noch immer gültig.

Konditionen:

  • Laufkosten 249 EUR pro Jahr

Hier gehts zum Dividendenalarm

Dividenden-Alarm

Blick in den Dividenden-Alarm

ᐅ Disclaimer
Bitte beachte meinen Haftungsausschluss. Ich betreibe keinerlei Anlageberatung und spreche keine Empfehlungen aus. Auf allen P2P Plattformen, über die ich berichte, bin ich selbst investiert. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr. Entwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Entwicklungen! Links zu den P2P-Plattformen sind in der Regel Affiliate-Links, bei denen du Vorteile hast und ich eine kleine Provision verdiene.

Kryptowährungen

Nachdem der Bitcoin erneut in Richtung 10.000 EUR schielt, sind die Kryptowährungen wieder in aller Munde. Ich bin schon lange dabei und freue mich wie ein Schneekönig über jeden Tausender, der noch einen oben drauf setzt. Mein geplanter Portfolio-Anteil an Kryptowährungen sind maximal 3 Prozent. Da ich hier in den letzten Monaten jedoch sehr aktiv war, geht es aktuell eher in Richtung 4-5%. Mittlerweile fühle ich mich sehr wohl damit, da ich Jahr für Jahr tiefer in die Materie komme. Vor allem das Lending (wenig überraschend) hat es mir sehr angetan. Die Tools zu diesem Thema führe ich hier nicht auf, da ich diese hier detailliert beschrieben habe. Übrigens: Für alle die sich wie ich die Royal Indigo geholt haben, gibt es seit letztem Wochenende ganze 18% Rendite per Lending. Herzlichen Glückwunsch!

5. BISON

Da ich nicht trade, nutze ich sehr gerne die BISON App für den Kauf via Smartphone. Vorteil ist hier, dass du dir deine Coins über eine zertifizierte deutsche Stelle einbuchst und nicht über eine Übersee-Börse. Dafür ist die App relativ spartanisch gehalten, aber für mich vollkommen ok. Ich nutze sie quasi seit dem Launch von BISON.

Konditionen:

  • Laukosten: 0 EUR
  • Ordergebühr: 0 EUR

Hier gehts zu BISON (10 EUR Bonus)

bison app crypto radar

Ein Blick in die BISON App

6. Kraken

Für komplizierte Käufe oder aber wenn ich mal einen exotischen Coin haben möchte, nutze ich seit 2017 Kraken.com. Die Börse hat sich seit dem großen Krypto-Crash wirklich gemacht und ich kann sie absolut empfehlen.

Konditionen:

  • Laufkosten: 0 EUR
  • Ordergebühr: variabel, aber im Cent-Bereich

Hier geht zu Kraken

Investment Tools Kraken

Die Plattform Kraken.com

Tools für den Tagesgebrauch

Tagesgeldkonten

Die Geldanlage auf Tagesgeldkonten hat eine lange Historie bei mir. Denn tatsächlich begann alles mit Tagesgeld-Hopping als es sich noch lohnte. Bis zu dem Tag, als ich in der Finanzkrise ohne großartiges Wissen mein gesamtes damaliges Vermögen auf eine isländische Bank transferierte. Der Rest war stressig 🙂 Heute bin ich fitter und weiß, wo Einlagensicherungen was wert sind und was hohe Zinssätze von 0815-Banken bedeuten. Tagesgeldkonten nutze ich überwiegend zum Parken meiner Notreserven und Steuerrücklagen.

7. Zinspilot

Meine Tagesgeldkonten heute eröffne ich nicht mehr selbst, sondern ausschließlich über Weltsparen und Zinspilot. Zwar habe ich noch eines an mein DKB-Konto angeschlossen, aber das lohnt sich so gar nicht. Zinspilot sieht ein bisschen oldschool aus, bedient sich auch so, aber es tut was es soll. Hier kann man sich europaweit passende Tagesgeldkonten und Laufzeiten heraussuchen.

Konditionen:

  • Laufkosten: 0 EUR
  • Kosten für Konten: 0 EUR

Hier gehts zu Zinspilot

investment tools zinspilot

Zinspilot, oldschool, tut aber was es soll.

8. Weltsparen

Weltsparen ist ungefähr das gleiche in schön. Der einzige Unterschied sind hin und wieder die Angebote, daher nutze ich beide Anbieter parallel. Bei beiden Anbietern muss man aber höllisch aufpassen, dass man seine Notreserven nicht für 0,05% Mehrrendite auf eine Bank in einem Land mit einem schlechten Rating verschiebt. Das kann böse enden, glaub mir das, denn ich spreche aus Erfahrung.

Konditionen:

  • Laufkosten: 0 EUR
  • Kosten für Konten: 0 EUR

Hier gehts zu Weltsparen

weltsparen investment tools

Weltsparen, schick und schnell

ᐅ Du willst mehr Informationen zu den verschiedenen Plattformen?
Dann schau jetzt in meine P2P Plattform-Übersicht. Dort findest du weitere Informationen und / oder Artikel zu den Plattformen, auf denen ich investiere.

Bankkonten

Bei den Bankkonten bin ich schmal aufgestellt. Ich habe nie den Sinn dahinter verstanden, etliche Konten zu eröffnen um meine Finanzen in Struktur zu halten. Ich gehöre da wohl eher zur alten Schule und nutze dafür schlicht und einfach Excel 🙂 Oftmals höre ich, dass dazu auch etwas Disziplin gehören soll, hatte ich aber nie Probleme mit.

9. DKB

Mein privates Hauptkonto ist seit Ewigkeiten bei der DKB. Hauptgrund war damals die Kreditkarte, mit der man weltweit kostenfrei Geld abheben konnte. Die DKB sieht allerdings noch älter aus als Zinspilot 😀

Konditionen:

  • Laufkosten: 0 EUR
  • Kosten für Konten: 0 EUR
  • Kosten für Kreditkarte: 0 EUR

Hier gehts zur DKB

dkb

Die DKB, nicht schön, aber selten

10. N26

N26 ist mein primäres Geschäftskonto. Hierüber werden 90% meiner geschäftlichen Zahlungen abgewickelt. Heute würde ich sie allerdings nicht mehr wählen. Es gibt hin und wieder mal Probleme mit der App und der Chat-Support ist auch mehr als nervig, wenn man ihn mal braucht.

Konditionen:

  • Laufkosten: 0 EUR
  • Kosten für Konten: 0 EUR
  • Kosten für Kreditkarte: 0 EUR

Hier gehts zu N26

n26

Schick sieht es aus das N26

11. Kontist

Als sekundäres Geschäftskonto nutze ich noch Kontist. Eröffnet habe ich es, da N26 Probleme mit dem Empfang eines Teils meiner Amazon-Tantiemen hat. Den Grund konnte ich nie herausfinden, daher gab es das Zweitkonto. Ein schlankes & schnörkelloses Konto mit einer schönen App.

Konditionen:

  • Laufkosten: 0 EUR
  • Kosten für Konten: 0 EUR
  • Kosten für Kreditkarte: 0 EUR

Hier gehts zu Kontist

kontist

Kontist gibt es mittlerweile auch mit Weboberfläche

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Kreditkarten

Bei den Kreditkarten sieht es anders aus als bei den Bankkonten. Hier bin ich ein wahrer Cashback-Fanatiker geworden 🙂 Vor allem meine neueste Errungenschaft dieses Jahr, die Royal Indigo, hat es mir angetan und ist mein absoluter Top-Kandidat. Da ich diese ebenfalls im Krypto-Lending Artikel besprochen habe, gehe ich hier nicht mehr auf sie ein. Hier gehts zu den Details, wenn es euch interessiert. Kreditkarten nutze ich auch zum Aufladen meiner P2P-Konten.

12. American Express Platinum

Stattdessen ist der erste Kandidat hier die American Express Platinum. Diese habe ich mir vor meiner Weltreise Anfang letzten Jahres gegönnt, wegen dem Partner-Zugang zu Airport Lounges. Gegönnt deswegen, weil sie stolze 55 EUR im Monat kostet. Dafür bietet sie aber auch eine Menge Vorteile und während der Corona-Krise gab es locker Boni im Wert von über 400 EUR. Dennoch würde ich sie nicht nochmal abschließen. Um an die ganzen Boni zu kommen, muss man unfassbare Anstrengungen unternehmen und das Portal von AMEX ist die Katastrophe. Zudem kann man sie offline in Deutschland kaum irgendwo nutzen.

Konditionen:

  • Laufkosten: 55 EUR im Monat
  • Extrem viele High-Class Boni wie Hotel Status und Airport Lounges

Hier gehts zu AMEX

american express

Gut aussehen tut sie, das muss man ihr lassen.

13. Amazon Prime Visa

Als weitere Cashback-Karte habe ich, ebenfalls seit letzten Jahr, die Kreditkarte von Amazon. Hier bekommt man für jeden Kauf Punkte, die man später bei Amazon einlösen kann. Meine neue Alexa (ca. 100 EUR) ist beispielsweise vollständig über die Karte finanziert. Ich würde sie mir aber trotzdem nicht nochmal holen, denn der Support ist unfähig. Ich habe 3-mal versucht mein Limit zu erhöhen, aber die Kommunikation hörte irgendwann einfach auf und man antwortete nicht mehr. Ob es an mir liegt? 🙂

Hier gehts zur Amazon VISA (mit 40 EUR Startgutschrift)

Konditionen:

  • Laufkosten: 0 EUR im Monat, wenn du Amazon Prime Kunde bist
  • Bis zu 3% Cashback über Punkte
Amazon Prime Visa

Die Amazon Prime Visa

14. Curve

Neben der Royal Indigo ist Curve meine Lieblingskarte. Curve ist keine Kreditkarte im eigentlichen Sinne, sondern eine Meta-Karte. Hier kannst du via Smartphone App alle deine Visa und Mastercards hinterlegen und mit der Curve bezahlen. Im Hintergrund wird dann die Karte belastet, die du in der App ausgewählt hast. Gerade auf Reisen eine tolle Sache!

Konditionen:

  • Laufkosten: 0 EUR im Monat
  • Alle VISA und Mastercards in einer Karte vereint

Hier gehts zu Curve (5 Pfund mit dem Code HRUXJ)

curve

Die Curve

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Tools zum Auswerten & Prüfen

Neben dem Investment selbst ist das Monitoring meiner Investments mein mit Abstand liebstes Hobby geworden. Denn nur die ständige Prüfung erlaubt es mir, meine Investments in Balance zu halten und dient als Erfolgskontrolle.

15. Microsoft Excel

Allen Tools voran steht hier ganz klassisch Excel. Hier führe ich seit 2006 ein Haushaltsbuch (Privat & Business getrennt) und eine Tabelle zur Vermögensentwicklung. Das Haushaltsbuch wird dabei wöchentlich gepflegt, die Vermögensentwicklung monatlich. Bei zweiterem laufen die Fäden zusammen, die Portfolio Performance ausspuckt. Sie bietet erweitere Ansichten, die mir Portfolio Performance nicht bieten kann.

Konditionen:

  • Laufkosten: 0 EUR im Monat
  • Je nach Lizenz zwischen 25 und 70 EUR einmalig

Hier gehts zu Excel

vermögen

Schöne viele Auswertungsmöglichkeiten mit Excel

16. Portfolio Performance

Dennoch ist Portfolio Performance das Mittel der Wahl um alle Investments zu erfassen. Egal ob Kryptowährungen, Aktien oder P2P-Kredite, hier ist alles drin. Irgendwann habe ich hier sogar Werte von Versicherungen und offene Posten mit eingetragen, da sie Teil meines Vermögens sind. Es war ein ganz schöner Aufwand anfangs alles einzupflegen, jedoch hat sich die Arbeit gelohnt. Portfolio Performance wird klassischerweise ebenfalls von mir einmal im Monat gepflegt.

Konditionen:

  • Laufkosten: 0 EUR im Monat

Hier gehts zu PP

erträge portfolio performance

Auswertungen ohne Ende mit Portfolio Performance

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Fazit zur Investment Tool Landschaft

Puh, das war mal wieder eine ganze Menge. Ich hoffe, dieser Artikel war dir eine Hilfe und vielleicht hast du noch das ein oder andere Tool entdeckt, was einen Blick wert ist bzw. deinen Werkzeugkasten sinnvoll erweitert.

Es gibt noch einige Investment Tools, die nicht erwähnt wurden. Wenn das so ist, dann liegt das daran, dass ich sie nicht so aktiv nutze. Ich werde den Artikel gerne mal wieder updaten, wenn ein Tool dazukommt oder rausfliegt. Der Artikel ist auch ab sofort in meiner Über-Mich Seite verlinkt.

Welche Tools nutzt du, welche ich noch nicht kenne? Schreib sie jetzt in die Kommentare!

Investment Tools – Das Video zum Beitrag

Beitragsbild: pixabay.com @ picjumbo_com (Pixabay License)

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12 Kommentare
  1. Zoltan sagte:

    Danke Lars für die Liste, bei DKB empfiehlt sich das Halten von französischen Anteilsscheine, weil sie die einzige, nach meinem Wissensstand, in D sind, wo man die 30% fr. Quellensteuer auf 15% reduzieren kann, lies bitte bei divantis nach (keine Werbungsmache weder für DKB noch für divantis). Ansonsten bin ich mit degiro als Broker voll zufrieden. Ich weiß, dass sie meine Aktien zum Verleih zur Verfügung stellen, das stört mich aber nicht so, wie die anderen die mit erhöhtem Spread ihre Kosten decken.
    Gruß,
    Zoltan

    Antworten
  2. Petra sagte:

    Hi Lars, danke, schöne Übersicht. Mich würde interessieren, was du für schlechte Erfahrungen mit WeltSparen gemacht hast? Kannst du das genauer erläutern mit welcher Bank/Land und wieso? Gruß, Petra

    Antworten
    • Lars Wrobbel sagte:

      Hi Petra,

      nicht bei Weltsparen, sondern auf eigene Faust. Ich habe damals in der Finanzkrise bei der isländischen Kaupthing-Edge Bank mein Tagesgeld platziert, welche kurze Zeit später Insolvenz anmelden musste. Daher mein Rat bei den Länderratings von Weltparen und auch Zinspilot vorsichtig zu sein.

      Viele Grüße

      Lars

      Antworten
  3. Timo sagte:

    Hallo Lars,

    die DKB habe ich mir ursprünglich auch als Zweitbank ausgesucht wegen der Kostenlosen Kreditkarte. Inzwischen läuft alles abseits der Lebenshaltung über das DKB Konto. Einzahlung zu P2P, Rücklagen, Risikoarmer Portfolio Teil, Depot. Wobei ich inzwischen auch Trade Republic stärker ausbaue. Aber die 1,5€ Festpreis für Sparpläne bei der DKB finde ich zusammen mit deren Sparplanangebot am attraktivsten.

    Mein Haushaltsbuch habe ich bisher auch in Excel geführt, bin da aber kürzlich auf KMyMoney umgestiegen. Mit meiner vereinfachten Budgetstruktur bietet mir das alles, was ich in Excel auch gemacht habe. Nur insgesamt mit weniger Aufwand (abgesehen vom einpflegen, wie immer, wenn man auf eine neue Software umsteigt).
    Für meine Vermögensübersicht nutze ich (fast) ausschließlich Portfolio Performance. Meine alte Übersicht in Excel wird nur noch am Leben gehalten, weil ich dort die Sparraten für das dynamische Rebalancing berechne.

    Antworten
  4. Cavit sagte:

    Hi Lars,

    ich habe im Internet mal versucht zu traden. Ich habe viele Broker mit Demokonto ausprobiert und habe immer schlechte Erfahrung gesammelt. Um ein Trader zu werden, muss man viele Jahre Erfahrung dafür haben. Traden bedeutet, wie ein Casino spiel mit Risiko. Man muss dafür Kurse im Internet besuchen und dafür viel Geld ausgeben. Man braucht sogar mehrere Monitore um die Charts zu verfolgen. Deine Tipps hier auf dieser Webseite finde ich gut, da man viele Tipps bekommt. Und du hast sogar reichlich da drüber was geschrieben. Vielen Dank.

    Beste Grüße
    Aus NRW, Deutschland

    Antworten

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