portfolio performance

Update 07.09.2019
Wie du in der rechten Seitenleiste sehen kannst, bin ich mittlerweile auf diversen Plattformen aktiv und in Zukunft werden weitere dazukommen. Um die XIRR-Berechnung durchzuführen, habe ich anfangs die dir bekannte Excel-Tabelle, die du über das P2P Investoren-Telegramm bekommst, genutzt. Das ist für den Anfang auch absolut ausreichend, aber mit der Zeit steigt der Aufwand im Verhältnis zum Nutzen zu sehr, wenn du auf die Plattformdiversifikation setzt. Abgesehen davon, bietet mir meine Tabelle nicht oder nur mit hohem Anpassungsaufwand die Auswertungsmöglichkeiten, die ich brauche. Viel leichter macht es ein Tool, was du vielleicht schon aus dem Bereich der Börse kennst und was man auch recht gut auf P2P Kredite anwenden kann. Die Rede ist von der kostenlosen Software Portfolio Performance.

Was genau ist Portfolio Performance?

Die Software Portfolio Performance ist ein Open Source Programm mit der du die Performance deines Portfolios berechnen kannst. Das Coole daran, du kannst es über verschiedene Konten und Anlageklassen hinweg tun und diverse Kennzahlen einbauen. Unter anderem unseren geliebten internen Zinsfuß den wir aus Excel mit dem Funktionsnamen “XIRR” kennen. Du hast damit im Optimalfall einen Überblick über alle deine Investments und kannst diese historisch immer an einer Stelle einsehen. Wichtig hierbei ist, dass alle Buchungen korrekt erfasst werden, was bei P2P Investments natürlich recht schwierig ist bei der Anzahl an Buchungen die wir z.B. täglich auf Bondora, Mintos und anderen P2P Plattformen haben. Nichtsdestotrotz lässt sich das Tool super für unsere Zwecke einsetzen. Nachfolgend siehst du beispielhaft mein Mintos Portfolio mit meinen Echtdaten.

portfolio performance p2p kredite

Mein Mintos-Portfolio bei Portfolio Performance

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Warum Portfolio Performance statt der Excel-Tabelle?

Wie schon einleitend erwähnt, bietet mir die Excel-Tabelle bei der Berechnung meiner Performance nicht mehr die Möglichkeiten, die ich mir wünsche. Zudem möchte ich alle meine Anlageklassen an einer Stelle zentral einsehbar haben. Zugegeben, es hat mich fast 2 Tage damals gekostet, mein gesamtes Portfolio einmal zentral dort einzupflegen, aber wenn das einmal geschafft ist, ist der weitere Aufwand sehr überschaubar. Der Gesamtüberblick und die Möglichkeit die Fäden zusammenfließen zu lassen sind ein unschätzbarer Vorteil gegenüber der Excel-Tabelle der keinesfalls wettgemacht werden kann. Ob Diagramm, Heatmap, True-Time Weighted Return. Alle Funktionen die man sich mit Excel erst mühsam zusammenbauen müsste, bringt das Tool direkt mit. Ich liebe Excel, ganz ehrlich. 90% meiner Finanzplanung laufen heute seit 10 Jahren über Excel. Vor allem mein Haushaltsbuch war eine der elementaren Säulen für meine heutige finanzielle Freiheit. Aber hier habe ich eingesehen, dass der Weg über eine zentrale Software langfristig der bessere ist.

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Einrichtung eines P2P-Kredite Portfolios bei Portfolio Performance

Zur grundsätzlichen Einrichtung von Portfolio Performance gibt es schon vom Programmierer selbst eine sehr gute Anleitung auf YouTube. Hiermit kannst du erstmal dein Depot einrichten und dich mit der Software zurechtfinden:

Weiterhin findest du viele Informationen zum Tool auch bei meinem Blogger Kollegen Daniel dem Finanzrocker.

Wir wollen uns heute anschauen, wie wir ein P2P-Kredite Portfolio einrichten. Dazu gehst du im Tool auf den Bereich “Konten” und legst über das Plus-Symbol ein neues Konto an, denn nichts anderes ist dein P2P Portfolio:

Portfolio Performance P2P

Neues Konto anlegen

Hast du das getan, kannst du nun eine Ersteinzahlung und auch alle weiteren als “Einlage” buchen. Dazu machst du einfach einen Rechtsklick innerhalb deines neuen Kontos und drückst auf “Einlage” um die Einzahlung zu buchen. Beispielhaft siehst du das im unteren Bild anhand unserer fiktiven neuen Plattform.

Portfolio Performance

Neuen Betrag einzahlen

Prinzipiell hast du damit dein erstes P2P-Konto eingerichtet und kannst nun auch auf dem gleichen Weg deine “Zinsen” erfassen, um am Ende deine Rendite zu berechnen. Das Endergebnis sieht dann so aus, wie in meinem obigen Mintos Beispiel. Zahlst du von einer Plattform aus, buchst du einfach eine “Entnahme” dafür. Das sind die 3 Werkzeuge mit denen du ein valides Ergebnis erzeugen kannst. Klingt erstmal recht easy oder? Ist es auch, aber es bedarf einiger Fleißarbeit ein bestehendes Portfolio auf Portfolio Performance umzustellen. Das ist die ganze Kunst.

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Wo hat das Tool seine Grenzen bei P2P-Krediten?

Aber nicht alles was glänzt ist Gold oder wie sagt man so schön? Auch die Portfolio Performance Software hat ihre Grenzen. Erstens, die Berechnung ist natürlich nur 100%ig genau, wenn du wirklich jede Einlage, jede Zinsrückzahlung und jeden Ausfall taggenau dokumentierst. Machen wir uns nichts vor. Bei den Einlagen wird das noch funktionieren, aber spätestens, wenn du über 1000 laufende Kredite bei Bondora hast, wird es absolut unmöglich diese zu erfassen. Auch die Ausfälle können nur als Schätzwert (fiktive Entnahme) definiert werden. Wir müssen hier also einen Weg finden, der einigermaßen genau ist und auf der anderen Seite nicht zu viel Arbeit macht.

Die Plattformen mit Rückkaufgarantie wie Mintos, Viainvest oder Robocash etc. kommen uns hier sehr entgegen. Warum? Na, weil es dort quasi keine Ausfälle gibt, wenn du nur Kredite mit der Rückkaufgarantie in deinem Depot hast.

Was auch nicht funktioniert, ist das vollautomatische Einlesen von Zinsen etc. Zwar kann man kommaseparierte Dateien (CSV) einlesen, dies muss man aber erst für jede Plattform zusammenbasteln. Denn wie du weißt, bekommen wir nicht von jeder Plattform den gleichen Bericht. Ganz im Gegenteil, jeder sieht vollkommen anders aus. Wenn du das machen möchtest, kommt hier also etwas Arbeit auf dich zu. Zusätzlich dazu können sich die Berichte der Plattformen natürlich auch jederzeit ändern, was wieder zusätzliche Arbeit nach sich zieht. Aber keine Sorge, ich habe mittlerweile eine Best Practice gefunden, die ich dir nun verraten werde und die, zumindest für mich, gut funktioniert.

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Best Practice – So verwende ich Portfolio Performance für P2P Kredite

Es gibt verschiedene Modelle, die man nutzen kann. Man kann täglich (was Wahnsinn ist), wöchentlich, monatlich oder jährlich seine Zinsen erfassen. Ich habe mich für die monatliche Variante entschieden, da sie in meinen gesamten “Monatsabschluss-Workflow”, auch für Aktien und Kryptos gut hineinpasst. Das hat auf der einen Seite den Vorteil, dass ich nicht allzu viel an Genauigkeit einbüße, was ich bei der jährlichen Variante tun würde. Und auf der anderen Seite ist der Aufwand mehr als überschaubar und nicht größer als mit der Excel-Tabelle. Konkret benötige ich für meine Plattformen derzeit 30 – 60 Minuten am Monatsende um meine Rendite zu aktualisieren. Und das auch nur, weil ich mich dabei 3 mal meine Freundin ablenkt 🙂

portfolio performance p2p auswertungsmöglichkeiten

Auswertungsmöglichkeiten in Portfolioperformance

Am ersten des neuen Monats logge ich mich also auf meinen Plattformen Estateguru, Mintos, Viainvest etc. nacheinander ein und trage die kumulierten Zinsen vom Vormant ein. Mehr brauchst du bei Plattformen mit Rückkaufgarantie nicht tun. Bei Bondora z.B. kannst du dir überlegen ob du einen fiktiven Risikoabzug machst (was ich allerdings nicht tue). Ich habe dabei irgendwann die Befürchtung, dass ich dabei den Überblick verliere, was ich irgendwann mal abgezogen habe. Ähnlich musst du verfahren, wenn du auf P2P-Plattformen wie Bulkestate oder DoFinance investiert bist. Denn diese schreiben dir oft erst nach Monaten oder Jahren die Zinsen gut.

Risikohinweis:
Der Erwerb von Vermögensanlagen über P2P-Kredite ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.

Auswertungen für P2P Plattformen

Bei Portfolio Performance gibt es eine Fülle von Auswertungsmöglichkeiten. Du kannst stundenlang mit dem Tool rumspielen und dir diverse Dashboards bauen. Ich werde hier nicht im Detail darauf eingehen, denn ansonsten würde das der längste Artikel in der Geschichte dieses Blogs werden. Aber wer mich kennt, weiß, dass ich auch hier gern sehr minimalistisch unterwegs bin. Mein gebautes Dashboard zeigt daher nur die wichtigsten Dinge an:

Portfolio Performance

Quelle: Mein Portfolio Performance P2P Dashboard 2017

Mich interessiert vor allem der IZF (interner Zinsfuß) jeder Plattform, den ich bisher mit XIRR und Excel berechnet hatte. Dazu hatte ich mir anfangs noch eine Heatmap eingestellt, damit ich die Veränderungen von Monat zu Monat sehen konnte. Mittlerweile nutze ich die aber nicht mehr. Zugegebenermaßen wäre mir das auch ohne Heatmap direkt aufgefallen, aber sie sah schließlich auch schön aus 🙂 Hierbei sah man beispielsweise auch, dass Estateguru erst seit einigen Monaten dabei war und noch eine vergleichsweise kleine Rendite gegenüber anderen Plattformen hatte. Ein Fakt der sich bei einem Blick im nächsten Jahr geändert hat. Plattformen die komplett endfällig sind, wie z.B. DoFinance wurden logischerweise anfangs mit 0% quittiert. Denn es gab keine monatlichen Auszahlungen. Sah schlimm aus, war es aber am Ende nicht.

Hast du einmal alles eingerichtet, kannst du innerhalb von Sekunden die relevanten Kennzahlen für deine Plattformen für verschiedene Jahre herausfinden. Oben rechts siehst du bei mir, dass das Dashboard auf 1 Jahr eingestellt ist. Diese Funktion ist aber variabel und jederzeit änderbar. Hier siehst du nun einen Screenshot meines heutigen Dashboards für die P2P-Plattformen auf 5 Jahre:

portfolio performance p2p dashboard 2019

Mein Dashboard nach 2 Jahren P2P-Krediten

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Fazit von Portfolio Performance für P2P Kredite

Zugegeben, es hat Tage gedauert, bis ich mein Portfolio von allen anderen Quellen in das Tool migriert hatte. Aber die Arbeit hat sich absolut gelohnt. Nun habe ich seit Jahren alles an einer Stelle und immer im Überblick. Ich habe das Tool jetzt seit 2 Jahren im Einsatz und kann es absolut weiterempfehlen, solltest du auch in P2P Kredite investieren. Und das Programm ist nicht nur dafür gut, sondern auch für die meisten anderen Anlageprodukte. Ausgelegt ist es für Aktien und Fonds und diese sind einfach übertragbar, ziehen sich aktuelle Kurse etc. Aber auch für alle Investoren in Kryptowährungen ist das Tool nutzbar. Du kannst die Charts auch hier automatisiert abrufen. Die Auswertungsmöglichkeiten über alle Anlageklassen hinweg sind einfach super und mir persönlich macht das Investieren hiermit noch mehr Spaß.

Wenn du Portfolio Performance testen willst, kannst du es dir hier völlig kostenlos runterladen und lostesten. Fragen dazu einfach in die Kommentare schreiben.

Nutzt du Portfolio Performance und bist in P2P Kredite bei Bondora und Co. investiert? Wenn ja, kannst du meinen Bericht mit weiteren Best Practices ergänzen? Schreib es in die Kommentare!

Portfolio Performance – Der Artikel als Video

Beitragsbild: pixabay.com @ 6689062 (Pixabay License)

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38 Kommentare
  1. Hobbyinvestor
    Hobbyinvestor sagte:

    Moin Lars,
    vielen Dank für den tollen Artikel.
    Bei mir werden es auch immer mehr Plattformen und Excel tut zwar, was es soll aber vielleicht werfe ich doch mal einen genaueren Blick auf PP.
    Aber was ist bei Viainvest los? 10,48% ist für Viainvest nicht so toll. Investierst du in die polnische-10%-Kredite?

    Antworten
    • Lars
      Lars sagte:

      Moin Sebastian,

      dann block dir schonmal ein paar Tage für die Übernahme deines Portfolios 😉 Das macht schön viel Arbeit.

      Zu Viainvest: Ne, investiere nicht in Polen, aber ich bin noch kein volles Jahr bei Vianinvest, daher greift der IZF noch nicht voll.

      Viele Grüße

      Lars

      Antworten
  2. Mathias
    Mathias sagte:

    Hallo Lars,

    vielen Dank für die tollen Artikel! Mit Portfolio Performance arbeite ich ebenfalls schon länger. Eine tolle Software! Im Forum von Portfolio Performance gibt es bereits (Excel-)Vorlagen für einige Plattform. Für Mintos musste ich lediglich die Vorlage runterladen und meine Buchungen von Mintos im CSV-Format downloaden. Dann copy and paste sowie einige Formeln runterziehen. Im letzten Schritt dann die Daten importieren. Hat mich vielleicht 2 Minuten gekostet.

    Antworten
  3. Tom
    Tom sagte:

    Wenn PP die Renditen nach der IZF-Methode berechnet, nimmt es doch an, dass Zinszahlungen ausgezahlt werden.

    Wenn die Zinszahlungen auf der Plattform verbleiben, machst du dann für jede Zinszahlung auch eine Einzahlung in gleicher Höhe?

    Antworten
      • Tom
        Tom sagte:

        Danke für deine Antwort. Ich habe es gerade mal in PP nachgebaut. Wenn ich es richtig sehe, ist egal, mit welchem Valuta man die Zinsen in PP eingibt (also ob täglich, monatlich oder jährlich). Über die komplette Laufzeit bleibt die Rendite (IZF) gleich. Das widerspricht der XIRR-Formel in Excel. Du müsstest also ein anderes Ergebnis in PP haben als du es bisher in Excel hattest, wenn du die Zahlungsströme gleich übernommen hast. Korrekt?

        Folgende zwei Zahlungsströme als Beispiel:
        -100,00€; +5,00€ ; +5,25€; +100,00€
        -100,00€; +0,00€ ; +0,00€; +110,25€
        In PP ergeben beide den gleichen IZF (5%), in Excel (mit XIRR) hat der erste Zahlungsstrom eine höhere Rendite.

        Antworten
        • Lars
          Lars sagte:

          Hi Tom,

          das kann durchaus sein. Ich habe an einem “Stichtag” alles komplett umgestellt. Meine XIRR-Tabelle läuft also nicht parallel mit und das Ergebnis ist somit nicht mehr vergleichbar. Wenn ich mir den “Migrationsmonat” aber anschaue, gibt es keinen wirklich signifikanten Unterschied.

          Viele Grüße

          Lars

          Antworten
  4. Christian
    Christian sagte:

    Hallo Lars,
    ich nutze auch Portfolio Performance für Aktien, P2P, Crowdinvesting, Tagesgeld, usw.
    Schon ein tolles Tool um alles an einer Stelle zusammen zu führen.
    Und mit den Grafiken und Auswertungen hat man auch eine schöne Übersicht 😉

    Gruß
    Christian

    Antworten
  5. Christoph
    Christoph sagte:

    Das hat sich mit meinem Facebook Kommentar von vorgestern fast überschnitten 😉

    Wie verbuchst du z.B. bei Bondora Freundschaftsempfehlungen?
    Im Tax Report werden sie von Bondora als “Other income” ausgewiesen.

    Christoph

    Antworten
    • Lars
      Lars sagte:

      Hi Christoph,

      gar nicht, denn ich betreibe keine Freundschaftswerbung. Wenn sich jemand über meinen Blog anmeldet, läuft das extern. Also ich bekomme kein Geld direkt auf mein Investorenkonto.

      Viele Grüße

      Lars

      Antworten
  6. Jeffrey
    Jeffrey sagte:

    Super Beitrag!
    Ich hab meine Einträge in PP auch mal überarbeiten, bis jetzt wusste ich gar nicht das man das Dashboard anpassen kann, gerade mal ein neues für P2P angelegt.

    Was ich leider nicht herausfinden konnte ist wie hast du unter Gesamtperformance die Datenreihe P2P Kredite angelegt, bei mir Listet PP dann einfach alle Konto Namen hintereinander auf.

    Antworten
    • Lars
      Lars sagte:

      Hi Jeffrey,

      das ist in der Tat ein bisschen “tricky”. Du musst alle Plattformen (Konten) bei der Datenreihe auswählen. Wenn du die “STRG”-Taste gedrückt wählst, kannst du sie alle mit in die Berechnung mit hinein nehmen. Also neues Widget –> IFZ einbauen –> Datenreihen auswählen –> alle Plattformen anwählen.

      Grüße

      Lars

      Antworten
      • Jeffrey
        Jeffrey sagte:

        Hey Lars,

        danke für die Rückmeldung. Ich hab das noch mal probiert bei mir lässt er mich aber keinen Namen definieren sondern nimmt einfach die Namen der ausgewählten Konten.

        Grüße
        Jeffrey

        Antworten
  7. Mario
    Mario sagte:

    Hallo Lars,

    sehr interessanter Artikel über Portfolio Performance bzgl. P2P. Ich nutze dieses Tool auch schon eine ganze Weile. Aber das mit Dashboard war mir auch neu. Wieder dazugelernt. 🙂
    Wie verbuchst Du Verzugsgebühren (z. B. bei Mintos) im Portfolio?

    Grüße
    Mario

    Antworten
    • Lars
      Lars sagte:

      Hi Mario,

      danke dir für deinen Kommentar. Die Verzugsgebühren sind ja auch Einahmen für dich. Ich mache mir hier keine große Extra-Arbeit und haue sie mit auf die monatlichen Zinsen drauf. Auch bei allen anderen mache ich das so.

      Viele Grüße

      Lars

      Antworten
  8. Felix
    Felix sagte:

    Hey Lars,

    ich weiß der Artikel ist etwas älter, aber da ich PortfolioPerformance eh schon für mein Depot nutze, dachte ich mir ich pflege meine P2P Sachen dort auch mal ein und habe mich da an deiner Vorgehensweise orientiert. Eine kurze Frage habe ich bzg. Bondora: Wie gehst du dort mit Ausfällen um? Dokumentierst du die mit durch eine Entnahme? Oder ignorierst du das?

    Antworten
    • Lars
      Lars sagte:

      Hi Felix,

      sooo alt ist der Artikel gar nicht 🙂 Und immer noch brandaktuell. Ganz genau, bei Bondora ignoriere ich das Ganze. Du kannst auch den Kontostand jeden Monat anhand der Dashboard-Anzeige von Bondora aktualisieren, dann ist es ein bisschen genauer. Das buchst du dann einfach als Entnahme oder Einlage.

      Viele Grüße

      Lars

      Antworten
      • Felix
        Felix sagte:

        Danke für die Antwort 🙂

        Aber wäre es nicht sinnvoller, die Ausfälle als Zinsbelastung zu verbuchen? Schließlich mindert es ja die gesamte Performance des Bondora-Kontos?

        Antworten
  9. Zoltan
    Zoltan sagte:

    Guter Artikel und mit der halbe Stunde pro Monat hast du völlig Recht. Man soll die bessere Hälfte ein Nickerchen zu machen und dann geht es schneller 🙂

    Antworten
    • Lars
      Lars sagte:

      Hi Zoltan,

      danke für den Tipp 🙂 Das Tool ist auch super, um deine Dividenden und ETFs zu managen. Man muss nur immer das Wertpapier etc. einmalig einstellen.

      Viele Grüße

      Lars

      Antworten
  10. Zoltan
    Zoltan sagte:

    Ein Vorschlag von mir zu Portfolio Performance-Nutzer: ich empfehle euch die P2P Konten mit der Name: P2P_Bondora, P2P_Twino, P2P_ etc.versehen. So kann man auch einfacher mit Mehrfachauswahl (Umschalt oder Strg-Taste) filtern in der unterschiedliche Programbereiche.

    Antworten
  11. manfred
    manfred sagte:

    Hallo Lars,

    nutzt du nur noch Portfolio Performance für all deine Anlageklassen oder nutzt du auch noch die Exceltabelle?

    Ich habe mir PP mal heruntergeladen und zumindest meine Aktien, ETFs und Festgelder schon eingepflegt, bin mir aber unsicher, ob ich zweigleisig fahren, alles auf PP umstellen oder doch bei Excel (bzw. in meinem Fall LibreOffice Calc) bleiben soll.

    Antworten
  12. Rick
    Rick sagte:

    Hoi Lars!

    Vielen Dank für dein Tollen Artikel über Portfolio Performance. Ich bin ( auch darunter Dank deine Artikeln) in P2P seit Januar 2017 unterwegs.Inzwischen habe ich über EUR 60,000 investiert, tendenz noch diversifizierter und steigend. Es macht mich Spass dabei zu sein und ein grosser Wunsch ist dich persönlich kennen zu lernen auf irgend ein Anlass. Momentan leider frisst mich meiner Arbeitsleben total auf ABER das kommt anders. Ich habe es mir vorgenommen beim nächsten Platfrom meeting in Riga oder sonstwo dabei zu sein.
    Freundliche Grüsse
    Rick Martin

    Antworten
    • Lars
      Lars sagte:

      Hi Rick,

      danke dir für deinen Kommentar und toll, dass es dir so viel Spaß macht! Erzähl mir unbedingt von deinen Ergebnissen, wenn wir uns mal sehen. Ich bin aktuell bis August 2020 größtenteils im Ausland, aber auf der nächsten P2P Conference natürlich dabei. Weitere Möglichkeiten mich zu treffen sind das Finanzbarcamp in Hamburg im November und die INVEST im April.

      Viele Grüße

      Lars

      Antworten
  13. Torsten
    Torsten sagte:

    Hallo Lars,

    wie gehst Du in PP mit ausgefallenen Krediten um? Trägst Du die als “Zinsaufwand” ein?
    Habe aktuell einen Ausfall bei Mintos.
    Danke & Gruß
    Torsten

    Antworten
    • Lars Wrobbel
      Lars Wrobbel sagte:

      Hi Torsten,

      ja, ganz genau. Wenn du sicher sagen kannst oder Mintos dir sagt, dass der weg ist, dann kannst du die Zinsbelastung nehmen. Gebühren würden aber prinzipiell auch funktionieren, wobei die dann auch noch anderweitig in PP auftauchen. Irgendwie passt beides nicht so richtig 🙂

      Antworten

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