3 Gründe, warum passives Einkommen heutzutage so wichtig ist

Viele Websites beschäftigen sich mit der Erreichung von passivem Einkommen als Zusatzverdienst. In diesem Artikel möchte ich dir aber 3 Gründe mit auf den Weg geben, warum das passive Einkommen überhaupt für dich wichtig ist.

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Grund Nr. 1 – Zusätzliche Absicherung

Wenn du in einem konventionellen Beruf arbeitest, erhältst du nur dann Gehalt, wenn du auch regelmäßig arbeiten gehst. Solltest du über deine vereinbarten Urlaubstage hinaus mal einige Wochen nicht zur Arbeit erscheinen, versiegt dein Geldfluss. Letztlich verkaufst du also einen Teil deiner Lebenszeit gegen Geld und befindest dich, wie man so schön sagt, im „Hamsterrad“. Du kannst auf diese Art und Weise durchaus eine Menge Geld verdienen, z.B. als Manager in einem großen Unternehmen, aber das Prinzip funktioniert immer auf die gleiche Weise. Du tauschst deine Lebenszeit gegen Geld. Die meisten von uns fahren hier also ein enormes Risiko.

Bei Investments legst du immer Wert auf hohe Diversifikation und Sicherheit, warum setzt du mit nur einem Einkommensfluss alles auf eine Karte?

Auch wenn ich sehr gerne in meinem Job arbeite, schaue ich immer nach Möglichkeiten, mein passives Einkommen zu steigern und meinen Zusatzverdienst zu stärken, damit es mich im Fall der Fälle weniger hart erwischt oder ich auf der anderen Seite mehr Geld zum leben habe. Optimalerweise so viel, dass mich z.B. der Verlust meines Jobs finanziell prinzipiell gar nicht mehr trifft. Über die Verwendung des zusätzlichen Geldes aus deinem Zusatzverdienst musst du natürlich selbst entscheiden, aber wichtig ist, dass du dir ein passives Einkommen aufbaust. Also das Einkommen, was selbst dann weiterfließt, wenn dein aktives Einkommen versiegt. Dieser Geldfluss fließt 24 Stunden, auch dann, wenn du schläfst, während du am Strand im Urlaub liegst oder abends in deinem Sessel bei einem gemütlichen Buch und einer heißen Tasse Tee.

Du kannst dir einen passiven Zusatzverdienst nebenberuflich aufbauen, die Möglichkeiten sind vielfältig. Mein Weg ist hauptsächlich das passive Investment in die Weltwirtschaft über Aktien und P2P-Privatkredite. Grundsätzlich ist für diese Art des passiven Einkommens lediglich eine hohe Sparrate, gute Investments und eine ordentliche Rendite notwendig. Ist der passive Einkommensstrom erst einmal kräftig und über Jahre in Gang gesetzt worden, läuft es meist von ganz allein und es erfordert eigentlich kein zusätzliches Kapital mehr um sich um eine Fortsetzung des Investments zu kümmern.

Grund Nr. 2 – Zusatzeinkommen zur Erfüllung von Wünschen

Du hast große Wünsche die du dir erfüllen möchtest? Möchtest vielleicht einmal die Malediven sehen, ein Auto fahren, welches für dein Gehalt eine zu große Dimension hat? Auch hierfür kannst du das passive Einkommen nutzen. Wie weiter oben schon erwähnt, entscheidest du selbst über die Verwendung deines passiven Einkommens. Solange du es nicht zur Absicherung benötigst und es einfach nur zusätzliches Geld ist, kannst du dir natürlich auch deine Wünsche damit erfüllen.

Auch ich nutze einen Teil meines passiven Einkommens hierfür. Wie du sicherlich auf meiner „Über Mich-Seite“ hast, bin ich ein großer Reise-Fan, denn ich bin der Meinung, dass es nichts auf der Welt gibt, was uns persönlich mehr weiterbildet, als Eindrücke aus fremden Ländern. Diese bleiben ein Leben lang bestehen. Das Bild, welches du über dem Beitrag siehst, stammt vom Gipfel des Adam’s Peak auf Sri Lanka bei Sonnenaufgang. Ein Moment in meinem Leben, den ich niemals vergessen werde. Wenn du dieses Gefühl selbst kennst, weißt du was ich meine.

Nutze also dein Zusatzeinkommen auch, um dich zu belohnen und dir deine Wünsche zu erfüllen.

Grund Nr. 3 – passiver Zusatzverdienst als Altersvorsorge

Ich denke du weißt inzwischen, dass du dir neben deiner staatlichen Rente selbst ein entsprechendes Vermögen aufbauen musst, um im Alter einen angemessenen Lebensstandard zu haben. Da wir immer älter werden, müssen auch unsere Finanzreserven immer länger halten. Laut Statista.com beträgt die monatliche Bruttorente im Jahr 2015 1314 Euro monatlich und muss nach Abzügen für den Rest des Lebens reichen und eines ist klar: wie man in der unteren Grafik sieht, werden wir immer älter:

Zusatzverdienst
Quelle: Statista.com

Hierzu ein schönes Zitat von John Shoven, Professor an der Standford University:
„Es ist nicht realistisch, mit 30 Jahren Arbeitszeit eine Rentenzeit von 30 Jahren zu finanzieren. Sie können nicht erwarten, 10 Prozent Ihres Einkommens beiseite zu legen und damit eine genauso lange Rentenzeit zu finanzieren.“

Die Frage ist also, wie du dich im Alter sinnvollerweise zusätzlich absicherst? Ich persönlich bin kein Fan von Altersvorsorge über Versicherer und Fondsgesellschaften, welche ich nicht selbst unter meiner Kontrolle habe und für die ich teils horrende Gebühren bezahlen muss. Auch wenn es oft nur ein paar Prozent Abschlag an Managementgebühren etc. sind, fehlen dir am Ende enorme Summen. Welche Ausmaße diese prozentualen Unterschiede haben können, beschreibt Gerd Kommer sehr detailliert in seinem Buch Souverän investieren in Indexfonds und ETFs.

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Fazit

Um sowohl deine monatliche Rente aufzubessern, ohne mit 70 Jahren im Supermarkt zu jobben oder viel unnötiges Geld in private Versicherer zu stecken, bleibt dir also nur der Aufbau eines Zusatzeinkommens in Eigenregie während des Berufslebens, um so den Ruhestand wirklich genießen zu können. P2P Kredite sind eine Möglichkeit sich ein passives Nebeneinkommen aufzubauen. Plattformen wie Auxmoney, Bondora, Mintos oder Viventor boomen daher immer mehr.

Es gibt also genug Gründe noch heute mit dem Aufbau deines passiven Einkommens zu starten. Kennst du weitere Gründe? Schreib sie mir in die Kommentare. Und wenn du mehr wissen willst, schau dir auch meine Linktipps zum Thema „Passives Einkommen“ an.

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