evoestate cover

EvoEstate ist nach Neo Finance die zweite neue P2P Plattform in diesem Jahr bei mir. Hierbei handelt es sich allerdings um eine Plattform, die bisher so keiner anderen in meinem P2P Kredite Portfolio gleicht. Auf den ersten Blick geht es hier um Immobilien. Auf den zweiten allerdings erkennt man aber, dass es sich um einen Marktplatz wie Mintos handelt. Nur halt für Immobilienprojekte.

Aber zu viel will ich noch nicht vorwegnehmen, wir schauen uns das Ganze gleich im Detail an. Da EvoEstate nun Bestandteil meines wachsenden P2P Portfolios ist, findet ihr sie auch ab sofort in der Plattform-Übersicht. Vermutlich wird es übrigens schon die letzte oder vorletzte P2P Plattform in meinem Portfolio für dieses Jahr sein. Das würde bedeuteten, dass es 2020 erstmals mehr Ab- als Zugänge geben wird.

Wenn ihr die P2P Plattform interessant findet, dann findet ihr am Artikel-Ende einen attraktiven Deal für euren Start. Und nun gehts los mit meinem Bericht über die ersten EvoEstate Erfahrungen!

Über die EvoEstate P2P Plattform

EvoEstate ist ein sogenannter “P2P-Aggregator”, manche nennen es auch “Meta Plattform”. Zwar haben wir hier einen Marktplatz, die Kreditgeber (oder Projektentwickler) sind jedoch eigenständige Plattformen. Bekannt davon sollte euch beispielsweise Reinvest24 sein, die ich ja auch im Portfolio habe. Das Geniale daran ist also, dass ihr für euer Investment nur einmal Anmeldedaten braucht und dennoch Zugriffe auf die Projekte der einzelnen P2P Plattformen habt. Jedoch mit Abstrichen, wie später zu sehen ist. Hier eine Kurzerklärung per YouTube von der Plattform selbst:

Gegründet wurde EvoEstate im Februar 2019 und ich hatte bei der P2P Conference im letzten Jahr die Möglichkeit mit CEO und Co-Founder Gustas Germanavičius etwas länger zu sprechen. Investiert bin ich aber erst seit dem Ausbruch der Corona-Krise. Das Team arbeitet aus 5 verschiedenen Ländern, ist aber, wie viele andere auch, in Estland firmiert. EvoEstate ist derzeit nicht reguliert, strebt aber eine Lizenzierung innerhalb des nächsten Jahres an.

Eine weitere Besonderheit ist, dass auch die Gründer in diverse der Projekte selbst investiert sind. Bei diesen sogenannten “Skin in the Game” Projekten stecken die Gründer mit mindestens 1.000 EUR mit drin. Das gibt dir als Investor natürlich ein besseres Gefühl, wenn du dein Geld über die Grenze wirfst 🙂

evoestate_erklärt

So funktioniert EvoEstate

Auf EvoEstate gibt es grundlegend drei Projektarten:

  1. Kredite wie z.B. auch auf Estateguru und Bulkestate (beide sind hier übrigens nicht angeschlossen).
  2. Mietimmobilien wie auf Reinvest24.
  3. Beteiligungsprojekte, die später zu einem höheren Preis verkauft werden sollen.
ᐅ Meine aktuellen Top 5 Tools zum Investieren, die ich selber nutze:
  1. Bondora Go and Grow (5 EUR Bonus)
  2. OnVista Depot (Nur 5 EUR Ordergebühr)
  3. Royal Indigo Visa (Krypto Kreditkarte, Netflix & Spotify inklusive + 50$ Startguthaben Code adnbgs3ywy)
  4. Dividenden-Alarm (Unterbewertete Aktien finden, 12 Monate zahlen, 14 bekommen)
  5. Zinspilot / Weltsparen (Automatisches Parken von Cashreserven)

Das Investment auf EvoEstate

Nachdem du dich mit Personalausweis und Wohnsitznachweis legitimiert hast, kannst du mit deinen Investments auf EvoEstate loslegen. Die Plattform ist recht simpel und rudimentär aufgebaut, enthält aber alles Wichtige. Auf der Projektseite kannst du einen genauen Blick auf die einzelnen Immobilien werfen. Natürlich kannst du dir auch die Projektsteckbriefe im Detail anschauen, wenn du Lust dazu hast. Momentan ist übrigens alles einheitlich in englischer Sprache gehalten, was durchaus Sinn macht. Eine Übersetzung wird aber kommen.

p2p kredite auf evoestate

Die Projekte auf EvoEstate

Vom Projektsteckbrief aus kannst du auch direkt investieren. Sehr cool ist ebenfalls ein noch brandneues Feature. Und zwar kannst du Fragen zu den Projekten stellen, die dann auf vom Team beantwortet werden. Das gilt sowohl für Projekte in deinem Portfolio als auch für Projekte in der Funding-Phase.

Fragen zu den P2P-Projekten

Hier kannst du zu jedem Projekt Fragen stellen

Aber natürlich bin ich wie immer vollautomatisiert unterwegs. Das gestaltet sich ebenfalls extrem einfach. Der Auto Invest ist in wenigen Sekunden eingerichtet. Schön ist auch, dass man direkt erstrangige Kredite auswählen kann, auch wenn man nur mit dem Mindestinvestment unterwegs ist. Das ist z.B. bei Estateguru anders. Wenn du willst, kannst du auch verschiedene Auto Invests mit verschiedenen Strategien anlegen.

evoestate auto invest

Der Auto Invest von EvoEstate

In deinem Portfolio findest du alles Wichtige zum Investment auf EvoEstate. Beispielsweise eine Übersicht der Länder, Kreditgeber & Kreditarten in die du investiert hast. Aber auch genauso deine getätigten Investments im Detail.

evoestate portfolio

Der Portfolio-Überblick bei EvoEstate

Ich bin übrigens mit 2.000 EUR auf EvoEstate gestartet, die ich trotz Corona-Krise recht schnell investiert hatte.

ᐅ Disclaimer
Bitte beachte meinen Haftungsausschluss. Ich betreibe keinerlei Anlageberatung und spreche keine Empfehlungen aus. Auf allen P2P Plattformen, über die ich berichte, bin ich selbst investiert. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr. Entwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Entwicklungen! Links zu den P2P-Plattformen sind in der Regel Affiliate-Links, bei denen du Vorteile hast und ich eine kleine Provision verdiene.

FAQ rund um EvoEstate

Kommen wir als nächstes zu den detaillierten Fragen rund um die neue P2P Plattform in meinem Portfolio.

Wie hoch ist das Mindestinvestment?

Das Mindestinvestment auf EvoEstate beträgt 50 EUR. Im Verhältnis zu Konsumenten-Plattformen scheint das viel, bei Immobilien ist eher an der unteren Grenze.

Wer finanziert EvoEstate?

Die Plattform wird von Startup Wise Guys finanziert. Die Jungs waren auch der erste externe Investor von Estateguru. Du kannst mehr zu dem Thema hier lesen.

Wer treibt sich so alles auf der Plattform als Projektentwickler rum?

Momentan gibt es 16 Projektentwickler aus 7 verschiedenen Ländern. Eine genaue Übersicht mit Rating und weiteren Kennzahlen findest du hier.

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Man glaubt es kaum, aber auch auf meinem YouTube-Kanal tummeln sich mittlerweile tausende von Investoren. Abonniere ihn jetzt um auch dort nichts mehr zu verpassen!

Kostet das Investieren Geld?

Nein, das Investment ist vollkommen kostenfrei für Investoren. Die Plattform verdient Geld mit der Aushandlung von Deals für das Investment und dem Listing der Projekte.

Sind alle Real Estate Projekte der anderen Projektentwickler auch auf EvoEstate?

Noch nicht, da EvoEstate nochmal eine eigene Due Diligence durchführt, kommen nur ausgewählte Projekte auf den Markplatz. Wenn du so willst, gibt es hier also nochmal eine erweiterte Sicherheit durch eine zweite Prüfung. Willst du alle Projekte eines Projektentwicklers, musst du nach wie vor einen Account dort einrichten. Meiner persönlichen Ansicht nach, ist das aufgrund des Angebotes aber nicht wirklich notwendig.

Jedoch plant EvoEstate alle Projekte eines Projektentwicklers auf die Plattform zu holen. Diese werden dann in verschiedene Risikoklassen einsortiert und du als Investor kannst dann selbst entscheiden, wo du investierst.

Gibt es einen Sekundärmarkt?

Ja, den gibt es und das ist ein wirklicher Mehrwert! Während der Corona-Krise konnte ich hier schöne Schnäppchen schießen. Das Coole daran: es ist dabei vollkommen egal, ob der Projektentwickler einen Sekundärmarkt. Beispielsweise hat Reinvest24 letztes Jahr mal einen Sekundärmarkt angekündigt, der aber bis heute nicht online ist. Dennoch kannst du die Projekte auf EvoEstate handeln.

Zweitmarkt EvoEstate

Der Zweitmarkt auf EvoEstate am Beispiel von Reinvest24

Gibt es eine Rückkaufgarantie?

Nein. Wie bei Real Estate Plattformen üblich, gibt es keine Rückkaufgarantie. Jedoch steckt hinter jedem Investment in der Regel ein echter Wert. Nämlich eine Immobilie.

Wie lange laufen die Projekte?

Die meisten Projekte haben eine Laufzeit von 4-24 Monaten. Mehr ist aber auch möglich und ich habe schon Projekte mit über 90 auf der Plattform gesehen.

Ist EvoEstate sicher?

EvoEstate ist ein Marktplatz, daher läufst du als Investor hier vor allem Gefahr, dass ein Projektentwickler Pleite geht. Wie immer kann und wird das irgendwann passieren. Es ist nur eine Frage der Zeit und Größe der Plattform (siehe Mintos). Sollte EvoEstate als Vermittler selbst ausfallen, laufen deine Investments weiter, denn diese werden mit den Projektentwicklern beschlossen. EvoEstate leitet die Transaktionen lediglich durch. Ich persönlich mache es mir hier wie immer einfach und das Investment läuft in meinem Portfolio unter “Totalausfall möglich”. Auch wenn das in dieser Konstellation sehr unwahrscheinlich erscheint.

ᐅ Du willst mehr Informationen zu den verschiedenen Plattformen?
Dann schau jetzt in meine P2P Plattform-Übersicht. Dort findest du weitere Informationen und / oder Artikel zu den Plattformen, auf denen ich investiere.

Wie hoch ist die Rendite auf EvoEstate?

Diese ist stark abhängig von den Projekttypen und vom dahinterliegenden Risiko. Man kann die Rendite also nicht pauschalisieren. Aber hier mal ein grober Rahmen:

  • Vermietungsobjekte sind sehr sicher und liegen bei 3-6%.
  • Entwicklungsprojekte kennst du schon von anderen Plattformen. Sie liegen hier zwischen 8-13%.
  • Die Beteiligungsprojekte sind risikoreich, bieten aber auch die höchste Rendite. Durchschnittlich gibt’s hier 14-30%.

In der Corona-Krise konnte ich beispielsweise durch einen günstigen Kauf und ein erfolgreiches Projekt 130% Rendite erwirtschaften. Dies war scheinbar so außergewöhnlich, dass man mich sogar in einem Tweet erwähnte.

twitter rendite evoestate

Der Tweet von EvoEstate über mein Investment.

Wie schaut es mit einer ordentlichen Bescheinigung für die Steuer aus?

In deinem Account kannst du die Steuerbescheinigung des Vorjahres herunterladen. Du hast aber auch die Möglichkeit, dir über die Transaktions-Übersicht die Einzelwerte zu “erfiltern”. Übrigens fallen auf EvoEstate keine Quellensteuern oder sonstige Abgaben an.

Transaktionen filtern

So sieht der Filter auf EvoEstate aus

Die Vor- und Nachteile der Plattform im Überblick

Kommen wir mal zu den Vor- und Nachteilen von EvoEstate. Wie gewohnt fangen wir mit den Nachteilen an.

Nachteile

  • Rudimentäre Website. Ein paar mehr Filterungen wären schön. Beispielsweise nach Kredittypen, die man finanziert hat.
  • Derzeit ist die Plattform unreguliert.
  • Bisher gibt es keinerlei Geschäftsberichte, geschweige denn geprüfte Versionen davon.
  • Wir investieren hier auf einer sehr jungen P2P Kredite Plattform.
  • Auch hier können Kreditgeber ausfallen, das kennen wir ja schon von Mintos und das wird sicherlich auch hier irgendwann passieren.
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Vorteile

  • Eigene Due Diligence, nicht alle Projekte der Entwickler kommen auf den Marktplatz.
  • Es handelt sich hier um ein Martkplatzmodell und vermindert damit aus meiner Sicht das Plattformrisiko.
  • Einfache Umgehung des Volumenproblems, was wir z.B. bei Reinvest24 haben (viel Geld, wenig Projekte).
  • Es gibt einen Zweitmarkt, auch wenn der Projektentwickler keinen hat.
  • Die Gründer sind selbst in viele Projekte investiert.
  • Es ist eine breite und länderübergreifende Diversifikation möglich, die wir so von keiner Real Estate Plattform kennen.
  • Mit den richtigen Projekten sind durchaus sehr hohe Zinsen möglich.
  • Wir haben hier keine Konsumkredite, sondern Immobilien mit durchgehend echten Werten als Sicherung.
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Fazit meiner ersten EvoEstate Erfahrungen

In meinen Augen überwiegen ganz klar die Vorteile hier jegliche Nachteile. Zugegebenermaßen war ich im letzten Jahr nicht sonderlich überzeugt von der Vorstellung. Nicht, weil mich das Konzept an sich nicht überzeugte, sondern weil EvoEstate noch ganz frisch war. Ich bin hier vorsichtig geworden. Nun sind sie schon über ein Jahr am Markt und haben sich gemacht. Auch durch die vielen Chats mit Gründer Gustas bin ich sehr beeindruckt von seiner Art und seinem Denken. In der Corona-Krise bot sich der Einstieg für mich dann einfach an und ich konnte schöne Schnäppchen auf dem Zweitmarkt schießen.

zweitmarkt transaktionen

Einige meiner Käufe auf dem Zweitmarkt.

Normalerweise bin ich kein Freund von Zweitmärkten, aber in der Corona-Krise habe ich mal einige Wochen eine Ausnahme gemacht. Passives Einkommen mit P2P Krediten bedeutet nicht, 0,0 Aufwand zu haben. Sondern mit so wenig Aufwand wie möglich, die besten Ergebnisse zu erzielen. Zudem finde ich es klasse, dass die beiden Gründer in vielen Projekten mit ihrem eigenen Geld drinstecken. Es gibt sicherlich einige CEOs, die auf ihrer P2P-Plattform mit investieren. So transparent wie auf EvoEstate habe ich das allerdings noch nirgendwo gesehen.

evoestate skin in the game

Skin in the Game, die beiden machen keine halben Sachen.

Ich wurde von einigen auch gefragt, ob es überhaupt noch Sinn macht, auf kleineren Real Estate Plattformen zu investieren, wenn ich hier auf so eine Streuung zurückgreifen kann. Und auch noch das Volumenproblem umgehen kann. Meiner Meinung nach ist das nicht erforderlich, sofern der Projektentwickler auf EvoEstate ist. Ich persönlich werde mich bei keiner der dort gelisteten Plattformen anmelden. Ausnahme ist Reinvest24, wo ich schon vorher war. EvoEstate ist also vermutlich für sehr lange Zeit mein letztes neues Invest im Immobilien-Bereich.

Alles in allem eine tolle Plattform bis hierher. Ich bin davon überzeugt, dass wir noch so einiges von ihnen 2020 hören werden. Zudem sind sie eine tolle Ergänzung zu einer großen Plattform wie Estateguru um “den Rest” abzudecken.

Erste Erfo

Der Startdeal von EvoEstate

Bist du ein neuer Investor auf EvoEstate, sind die Startbedingungen günstig, denn du bekommst 0,5% Cashback auf deine Investments nach 6 Monaten. Viel Erfolgt! Was findest du also gut und was schlecht an der P2P Plattform? Schreib es jetzt in die Kommentare! 

Risikohinweis:
Der Erwerb von Vermögensanlagen über P2P-Kredite ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.

Der Beitrag als Video

Beitragsbild: pixabay.com @ jcesar713 (Pixabay License)

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75 Kommentare
  1. Tobias sagte:

    Wirklich sehr interessanter Artikel, bisher war es recht umfangreich, in verschiedene Arten von Immobilien zu investieren und dann auch noch über verschiedene Plattformen. Daher finde ich dies ein höchst spannendes Konzept, gleich mal über deinen Link einen Account erstellt und mal demnächst investieren. Mach weiter so und Beste Grüße

    Antworten
  2. Timo sagte:

    Hallo Lars,

    eine interessante Plattform und wie es aussiht eine gute Ergänzung zu Estateguru. Insbesondere die Bestandsobjekte finde ich interessant. Das kommt der eigenen vermieteten Immobilie doch schon sehr nahe. Habe ich das richtig verstanden, EvoEstate leitet meine Investitionen weiter? Oder gebe ich dem Marktplatz mein Geld und der investiert das treuhänderisch für mich?
    Eine bündelung vieler kleiner Plattformen ist super, das erhöht die Chance auf geographische Streuung. Das ist auch mein Hauptproblem mit ReInvest24.

    Aber wie bei allen Immoplattformen ist der “hohe” Mindestinvest derzeit noch eine große Hürde. Bei meinem kleinen P2P Portfolio könnte ich höchstens in eine Handvoll Kredite investieren, das ist mir zu riskant. Aber wenn mein Volumen steigt, ist das sicher eine interessante zweite Plattform nach Estateguru um den Immosektor abzubilden

    Antworten
    • Lars Wrobbel sagte:

      Hi Timo, danke für dein Feedback! EvoEstate leitet dein Geld durch an den entsprechenden Projektentwickler. Die Höhe ist tatsächlich eine Sache, auch wenn 50 EUR nicht wirklich viel sind. Für ein sauber diversifiziertes Portfolio würde ich aber schon die 5.000 EUR (100 Projekte) anpeilen. Aber mit konstantem Investment ist das schnell erreicht 😉

      Antworten
      • Timo sagte:

        Hallo Lars,
        danke für deine Antwort. Das heißt, eine Pleite von EvoEstate würde meine Gelder unberührt lassen, das klingt schonmal gut. Sollten Gelder veruntreut werden, hilft das vermutlich auch nicht weiter…schrecklich wie schnell man paranoid wird, “danke” Grupeer.

        Ja, du hast natürlich recht. So richtig viel Geld sind die 50€ nicht und in 2-3 Jahren habe ich vermutlich auch eine Immo Plattform mit dem 5k€ “mindestinvest”. Muss ich mich in Geduld üben. Mein Ziel ist jetzt erstmal je 1k€ auf “meine” Plattformen zu bekommen.

        Eine Frage noch zum Zweitmarkt auf EvoEstate: Wie hoch sind da die Mindestbeträge und kann man sich einen Autoinvest auf den Zweitmarkt legen, so wie bei Mintos? Ich nutze das bei Mintos sehr gerne um meinen Cashflow zu optimieren, damit das Geld schneller wieder investiert ist. Wie gesagt, kleine Summen, da dauert es, bis 10€ an Zinsen zusammen kommen 🙂

        Antworten
        • Lars Wrobbel sagte:

          Haha! Ja, ich weiß was du meinst. In diesem Fall liegen die Gelder jedoch nicht bei EvoEstate.

          1k pro Plattform ist ein super Ziel. Auch ich habe genau so angefangen 😉

          Die Mindestbeträge auf dem Zweitmarkt liegen ebenfalls bei 50 EUR. Aktuell muss du den aber manuell abgrasen. Einen Auto Invest darauf schalten kannst du noch nicht.

          Antworten
  3. Finn sagte:

    Wie immer ein sehr informativer und interessanter Artikel.
    Vielen Dank für deine ausführlichen und prägnanten Analysen Lars!

    PS: Welch ein Zufall! Kurz bevor ich heute per Mail über deinen neuen Artikel benachrichtigt war ich gerade dabei auf EvoEstate ein Konto zu eröffnen.

    Antworten
  4. Klaus sagte:

    Hallo Lars.
    Das nenn ich Timing und Problemlösung zugleich! In den letzten beiden Wochen kreisten meine Gedanken um eine meiner P2P-Konten, ein verstärktes Invest in Immobilien abgesicherte Kredite, meine aktuelle Übergewichtung bei Estateguru, dem geringen Angebot bei Reinvest24 und einer eventuellen Kontoeröffnung bei Bulkestate. Mit der geographischen Streuung und der über bislang ungenutzte Anbieter ist das eine perfekte Lösung für mich. Vielen Dank für Deinen Beitrag!!!

    Klaus

    Antworten
  5. Chris sagte:

    Hi Lars,
    danke für den Artikel.

    Bei bspw. EstateGuru besteht der Darlehensvertrag zwischen mir, als Investor und dem Bauherren, d.h. falls EstateGuru insolvent geht, bleibt der Darlehensvertrag unberührt. Ein Insolvenzverwalter würde nun die Betreuung der Darlehensverträge übernehmen.

    Investor->EstateGuru / Insolvenzverwalter->Bauherr

    Du schreibst EvoEstate reicht mein Geld an den jeweiligen Projektentwickler weiter, d.h. der Darlehensvertrag besteht zwischen mir und dem Projektentwickler, diese wiederum reicht das Geld an einen Bauherren weiter.

    Investor->EvoEstate->Projektentwickler->Bauherr

    Wie verhält es sich nun wenn ein Projektentwickler bei EvoEstate insolvent geht, wird der Darlehensvertrag zw. Projektentwickler und Bauherr damit hinfällig und mein investiertes Geld wäre wahr. weg?
    Auch sehe ich die als Vorteil genannte Diversifikation kritisch. Ja es kann in mehrere Länder investiert werden, aber ich werde immer auf die Anzahl der Projektentwickler beschränkt sein.

    Danke dir und MFG;
    Chris

    Antworten
    • Lars Wrobbel sagte:

      Die Reihenfolge bei EvoEstate ist so:
      Investor-> EvoEstate-> z.B. Reinvest24 -> Projekt
      Da EvoEstate dein Geld nur weiterreicht, verhält es sich ganz genauso im Fall der Fälle, als wenn du auf Reinvest24 direkt investierst.

      Die Diversifikation über Länder ist kritisch, wenn es da nur einen Entwickler gibt, das stimmt. Aber dennoch hast du allgemein eine höhere Diversifikation.

      Antworten
  6. Chris sagte:

    Hi Lars,
    danke für den Artikel.

    Bei bspw. EstateGuru besteht der Darlehensvertrag zwischen mir, als Investor und dem Bauherren, d.h. falls EstateGuru insolvent geht, bleibt der Darlehensvertrag unberührt. Ein Insolvenzverwalter würde nun die Betreuung der Darlehensverträge übernehmen.

    Investor->EstateGuru / Insolvenzverwalter->Bauherr

    Du schreibst EvoEstate reicht mein Geld an den jeweiligen Projektentwickler weiter, d.h. der Darlehensvertrag besteht zwischen mir und dem Projektentwickler, diese wiederum reicht das Geld an einen Bauherren weiter.

    Investor->EvoEstate->Projektentwickler->Bauherr

    Wie verhält es sich nun wenn ein Projektentwickler bei EvoEstate insolvent geht, wird der Darlehensvertrag zw. Projektentwickler und Bauherr damit hinfällig und mein investiertes Geld wäre wahr. weg?
    Auch sehe ich die als Vorteil genannte Diversifikation kritisch. Ja es kann in mehrere Länder investiert werden, aber ich werde immer auf die Anzahl der Projektentwickler beschränkt sein.

    Danke dir und MFG;
    Chris

    Antworten
    • Lars Wrobbel sagte:

      Die Reihenfolge bei EvoEstate ist so:
      Investor-> EvoEstate-> z.B. Reinvest24 -> Projekt
      Da EvoEstate dein Geld nur weiterreicht, verhält es sich ganz genauso im Fall der Fälle, als wenn du auf Reinvest24 direkt investierst.

      Die Diversifikation über Länder ist kritisch, wenn es da nur einen Entwickler gibt, das stimmt. Aber dennoch hast du allgemein eine höhere Diversifikation.

      Antworten
      • Chris sagte:

        Hi Lars,

        “Da EvoEstate dein Geld nur weiterreicht, verhält es sich ganz genauso im Fall der Fälle, als wenn du auf Reinvest24 direkt investierst.”

        Das bedeutet wiederum, ich sollte mich vorher über die AGBs jeden Projektentwicklers welche auf EvoEstate Projekte anbietet informieren, was im Falle der Insolvenz des jeweiligen Projektentwicklers stattfindet?

        Dann sehe ich in EvoEstate lediglich den Vorteil, dass ich mir eine Registrierung erspare und den Nachteil, dass ich ein weiteres Glied in die Wertschöpfungskette integriere, siehe:

        Investor-> EvoEstate-> z.B. Reinvest24 -> Projekt

        VGL

        Investor-> ReInvest24 usw. ->Bauherr

        Antworten
  7. Till sagte:

    Danke für den Bericht. Sofern keine weiteren Corona-Wellen dieses Jahr folgen, möchte ich auch noch auf einer Immobilienplattform investieren.

    Antworten
  8. Dennis sagte:

    Hi Lars,
    Ich hatte bereits Anfang des Jahres mit einem kleinen Betrag EvoEstate getestet. An sich finde ich die Idee gut, spar es doch unzählige Anmeldungen bei den einzelnen Plattformen. Klar sind sie noch recht klein, aber ich hätte nichts dagegen wenn die Plattform weiter wächst.

    Viele Grüße
    Dennis

    Antworten
  9. Volker sagte:

    Hallo,
    Ich bedanke mich für Deine ausführlichen Infos, auch zu diesem Anbieter. Die Vielfalt und Transparenz, in einigen Ländern mit erhöhter Sicherheit wird mich zum Investieren bringen!
    Bin bis jetzt bei Mintos und EstateGuru investiert.
    Viele Grüsse aus Berlin, Volker

    Antworten
  10. Christoph sagte:

    Schöner Artikel! Ich beobachte die Plattform schon eine weile. Die Diversifikation über verschiedene Immobilienplattformen finde ich eine super Möglichkeit! Dazu noch in Verbindung mit einem Sekundärmarkt, den viele der angeschlossenen Plattformen ja nicht haben. Was mich bisher noch abgehalten hat zu investieren ist: 1. Das immer noch recht hohe Mindestinvest: 50€ sind zwar auch nicht sooo viel, aber um eine ordentliche Diversifikation zu erreichen, ist es dann schon ein bisschen, was man in eine noch so junge Plattform stecken muss. 2. Habe ich noch etwas Bedenken mit dem Geschäftsmodell der Plattform: Sie ist eigentlich nur für kleine Immo-Platformen als Partner attraktiv, die nicht selbstständig genug Kapital zusammen bekommen, da es sie sonst nur unnötiges Geld für die Vermittlung kostet. Ich habe mich aber mal angemeldet und beobachte Evo weiter. Vielleicht teste ich sie auch mal einen kleinen Betrag.

    Antworten
    • Lars Wrobbel sagte:

      Danke für dein Feedback Christoph! Als ordentliche Diversifikation würde ich mindestens 5k mittelfristig anpeilen. Damit wärst du auf 100 Projekte gestreut. Was die Größe der Plattformen angeht: das kann sein, muss aber nicht. Denn EvoEstate wird ja mit seiner Investorenzahl auch immer attraktiver und auch zunehmend für größere Plattformen. Wir werden sehen.

      Antworten
  11. Rolf sagte:

    Hi Lars,
    guter Artikel und interessantes Konzept. Bin gerade dabei mich anzumelden (über Deinen Link). Es wird jedoch kein Promo Code von Dir angezeigt. Hast Du einen oder geht das automatisch? Ich möchte Dich damit, für all Deine Arbeit, unterstützen.

    Danke für eine kurze Rückmeldung.
    Grüße Rolf

    Antworten
  12. David sagte:

    Hallo Lars,

    Danke für die Vorstellung von evoestate. Ich möchte auch seit längerem eine Immobilienplattform hinzufügen, da mein P2P Portfolio noch etwas mehr diversifizierung benötigt. Aktuell bin ich am evaluieren von Reinvest24, Estateguru und evoestate.

    Grüße
    David

    Antworten
  13. Wolfram sagte:

    Hallo Lars,
    vielen Dank für den ausführlichen Bericht. Ich beobachte EvoEstate schon eine Weile mit großem Interesse und hab deinen Artikel eigentlich schon früher erwartet 😉
    Was mich bisher noch zurückgehalten hat, einen Account zu eröffnen, war die unklare Lage beim Thema Steuern. Irgendwo hatte ich vor ner Weile noch aufgeschnappt, dass neuerdings auf EvoEstate keine Quellensteuern mehr anfallen mit Ausnahme von Projekten auf der Plattform Housers. Kannst Du bestätigen, dass die Besteuerung nun wirklich so einfach wie bei Mintos, Peerberry und Estateguru (meine bisherigen Plattformen) funktioniert mit Steuerreport auf Knopfdruck ohne Ausnahmen und Haken?
    Danke schon mal

    Antworten
    • Lars Wrobbel sagte:

      Danke für deinen Kommentar Wolfram. Ich habe bisher noch keine Steuererklärung mit EvoEstate durch. Was ich bisher sehen kann, sieht aber ziemlich pflegeleicht aus. Der Steuerreport vom Vorjahr ist mit einem Klick aus dem Profil herunterladbar. Meiner ist nur bei 0,0 EUR, da ich 2019 noch nicht auf EvoEstate investiert war.

      Antworten
  14. Chris sagte:

    Hallo Lars,

    Wie siehts du denn ganz allgemein den Unterschied zw. Immobilien P2P und Konsum P2P? EstateGuru wirbt neben seinem Stresstest immernoch damit das bisher kein Investor seinen Einsatz verloren hat. Bei Konsumkrediten ist man naturgemäß davon weit entfernt.

    Siehst du hier die Immobilien P2P nicht klar im Vorteil? Im Sinne der Diversifikation auch in Konsum P2P zu investieren verstehe ich, aber sonst sehe ich keine Vorteile.

    Antworten
    • Lars Wrobbel sagte:

      Hi Chris,

      ja, Immobilien haben halt auch den Vorteil einer ordentlichen Sicherheit, was viel dazu beiträgt. Dafür kann man nicht so einfach viel Geld dort streuen. Die gesunde Mischung macht es, würde ich sagen.

      Viele Grüße

      Lars

      Antworten
  15. Uwe sagte:

    Moin Lars, mal wieder ein guter Artikel und eine Bestätigung meines Investmentstarts vor ca. einem Monat bei EvoEstate. Bin mit 1k eingestiegen und habe auf dem Erst- und Zweitmarkt investiert. Da ich bei Estateguru etwas übergewichtet bin und Bulkestate nicht soviel Invest-Möglichkeiten bietet, werde ich mich hier weiter umschauen und mein Immo-Invest wahrscheinlich nach und nach erhöhen. Gruß Uwe

    Antworten
  16. Lukas sagte:

    Lieber Lars,
    auch von mir ein herzliches Dankeschön für diesen Artikel.
    Ich weiß, man wird mit der Zeit immer schneller bei Dingen die man tut aber es stecken sicher ein paar Stunden Arbeit in diesen Artikeln. Vielen Dank, dass du die in uns investierst. Klar verdienst du an dem Affiliate aber ob sich das rechnet bleibt wohl dein Geheimnis. 🙂
    Mich hat auch ein bisschen gewundert, dass ich nirgends sehen konnte, dass ich auf deine Empfehlung gekommen bin aber ich hoffe trotzdem auf den Cashback.
    Ich habe die schnelle Verficiation gewählt und das hat innerhalb von ein paar Minuten geklappt.
    Ich bin schon gespannt, wie sich die nächsten Monate entwickeln.
    Also, danke für den Beitrag und ich freue mich auf neue Infos von dir.
    LG
    Lukas

    Antworten
    • Lars Wrobbel sagte:

      Danke für dein Feedback und deinen Support Lukas! Ich habe nie nachgerechnet, ob sich das Ganze Thema lohnt. Auf alle meine Arbeitsstunden seit 2015 gerechnet wohl eher nicht 🙂 An so einem Artikel mit Video, Podcast etc. sitze ich gut und gerne 8-10 Stunden.

      Antworten
  17. Daniela sagte:

    Hi Lars,

    vielen Dank für die ausführliche Vorstellung. Die Plattform kannte ich noch gar nicht.
    Finde es klasse, dass sie die Projekte ebenfalls prüfen.

    Was mir noch unklar ist, ist wie sie ihr Geld verdienen. Sind die Zinssätze bei den Projekten geringer als bei Reinvest24?

    Antworten
    • Lars Wrobbel sagte:

      Hi Daniela, EvoEstate verlangt eine Gebühr für die Platzierung der Objekte auf der Plattform UND handelt auch Deals für eigene Investments heraus, wo sie Vorteile bekommen. Kannst du in den FAQ nachlesen, da gibt es einen Absatz darüber.

      Antworten
  18. Torben sagte:

    EvoEstate bzw Gustas ist mir zu Beginn durch Kommentare zu anderen Objekten in der FB Gruppe aufgefallen. Das hatte einen faden Beigeschmack. Insgesamt finde ich das Konzept von EvoEstate aber super. Das heißt wohl, dass ich trotz eigentlich geplanter Plattformen-Konsolidierung doch eine neue aufnehme 😀

    Antworten
  19. Wolfgang sagte:

    Bin zwar schon stark bei Estate Guru (meine größte P2P-Posi), aber die besicherten Immo-Kredite auf Dauer noch auf ner zweite Plattform zu haben ist sicher auch nicht das Schlechteste.

    Antworten
  20. Frank sagte:

    Hallo Lars,
    der Unterschied zwischen reinvest24 und evoestate liegt auch dabei, dass die Mindestanlage bei Reinvest24 bei 100€ liegt, über evoestate aber nur 50€, wenn bei Reinvest24 investiert wird.
    VG Frank

    Antworten
  21. Ramona sagte:

    Hallo Lars,
    Ich bin schon auf einigen P2P und Crowdinvesting Plattformen investiert. Dennoch ist Evoestate eine willkommene weitere Alternative bzw. Diversifizierungs-Möglichkeit, die ich gerne nutzen werde.
    Danke für Deine immer wieder interessanten Artikel!
    Gruß Ramona

    Antworten
  22. Andreas sagte:

    Hallo Lars.
    Danke für den ausführlichen Bericht. Eine Plattform mit besicherten Krediten europaweit passt jetzt gut in meine Investment-Strategie. Meine Anmeldung war etwas holprig, aber der Support hat es binnen Stunden gelöst. Ein extra Kapitel über den Zweitmarkt, bei dem offenbar sowohl Gebote wie Gesuche möglich sind, wünsche ich mir noch.

    Antworten
  23. Enrico sagte:

    Hi Lars,

    danke für den ausführlichen Artikel zu der Platform. Dies ist eine gute (noch fehlende) Ergänzung zu meinem EstateGuru-Portfolio 😀.
    Insgesamt gibt es schon viele gute Ansätze wie Übersicht, Einstellbarkeit im Auto-Invest und der Anspruch zur Transparenz. Es gibt aber noch einige Dinge die ich vermisse, z.B. ein einheitliches Risk-Rating (gibt es ja derzeit nur bei “Skin-in-the-game” Projekten, was ich an sich ne Super-Sache finde) oder warum dort ein Rating von “-2 bis 2” und nicht einfach einheitlich von “A bis E” wie bei den anderen Ratings auch. Ebenfalls wäre es auch praktisch wenn man dann im Auto-Invest nach dem Projekt-Ratings investieren könnte und nicht nur nach der Auswahl der jeweiligen Platform bzw. Kreditaussteller.

    Dennoch finde ich wie gesagt die Platform insgesamt schonmal für den Anfang recht gut und bin zuversichtlich dass da mit der Zeit die Punkte noch ausgebauit werden.

    Beste Grüße
    Enrico

    Antworten
  24. Bjorgvin sagte:

    Interessanes Konzept. Man ist gut diversifiziert und es wirkt etwas sicherer als wenn man direkt in z.B. Reinvest24 investiert. Ich hab mich mal angemeldet und ein paar Euros investiert.

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  25. Christian sagte:

    Danke für die Vorstellung dieser interessanten Plattform. Damit spare ich mir eine Anmeldung bei Reinvest24, die ich mittelfristig geplant hatte. Besondern positiv sind natürlich die europaweiten Investitionsmöglichkeiten, zudem nach Anbahnern diversifizierbar. Ebenfalls gut ist die Option, Fragen zum Investment zu stellen und zu sehen. Das erhöht m. E. die (gefühlte?) Transparenz. Größtes Manko aus meiner Sicht ist bisher der sich dahinschleppende Investitionsprozess. Das bin ich von Estateguru durchaus anders gewohnt. Aber da hilft wohl nur, den Bekanntheitsgrad zu steigern, womit wir wieder bei Dir sind ;-). Dieser Punkt sollte sich also zukünftig bei vernünftiger Performance von selbst lösen.

    VG
    Christian

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    • Lars Wrobbel sagte:

      Danke für dein Feedback Christian! In letzter Zeit kamen schon echt viele Projekte auf die Plattform, ich glaube, damit sind die schon gut dabei. EvoEstate ist auf einem sehr guten Weg in meinen Augen!

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  26. Dieter sagte:

    Ich probiere diese Plattform, wie ein paar andere, bereits aus, und achte hier vor allem darauf, wie lange mein Kapital gebunden ist. Relativ kurze Laufzeiten, niedrige Investitionsschwellen, und einen Anlagezeitraum zwischen 6 und 8 Monaten finde ich einigermaßen attraktiv im derzeitigen Umfeld. Die Oberfläche und Übersichtlichkeit gefallen mir gut, weniger gut die geringe Auswahl an Projekten in meiner Nische. Insgesamt eine gute Alternative zu Estateguru und anderen Plattformen. Ich bin gespannt, ob es hier für mich in rund 7 Monaten ein böses Erwachen gibt…^^

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  27. Alex sagte:

    hi Lars.
    Mal wieder eine sehr interessante p2p Plattform die nach reichlicher Überlegung jetzt auch einen Platz in meinem Portfolio gefunden hat. Die Diversifikation über so viele plattform Anbieter gefällt mir besonders gut. Aber schade über die vielen 2. Rangigen Kredite.
    Danke für den Tipp und deine tollen Beiträgen.

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  28. Stefan sagte:

    Hab mich auch mal angemeldet. Mag das Konzept. Etwas verwirrend finde ich jedoch den Sekundärmarkt, aber vielleicht fehlt mir da einfach das Wissen. Ansonsten finde ich die Spanne der Rendite recht spannend. Wer investiert eigentlich in Projekte mit 4 %, wenn du mit einem breit gestreuten ETF 8 % machen kannst? Sehe da überaupt keinen Sinn drin. Bei P2P ist das Risiko groß und da erwarte ich mindestens 10 %. Zum Glück gibts auch genug Möglichkeiten bei EvoEstate mit besserer Rendite.

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    • Lars Wrobbel sagte:

      Hi Stefan, danke dir für dein Feedback! Was findest du verwirrend am Zweitmarkt?

      Was die Rendite angeht: 4% sind meist die Vermiet-Objekte, da ist das Risiko entsprechend gering und du hast auch 0,0% Schwankung.

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      • Stefan sagte:

        Für mich ist vieles nicht klar: Principal, bid, highest buy, lowest sell. Die Begriffe sind als solche schon verständlich, aber was bedeutet das konkret für mich als Käufer? Wo mache ich überhaupt ein Schnäppchen, wo zahle ich mehr als der Ursprungspreis? Unkar finde ich auch, ob eine angegebene Rendite von z.B. 10 % für 10 % pro Jahr oder für die restliche Laufzeit steht. Wenn ich mir was wünschen dürfte, dann ein Artikel von dir, wo Bild für Bild erklärt wird, wie man auf dem Sekundärmarkt kauft, worauf man achten muss und ab wann sich das überhaupt lohnt. Ich würd da schon aktiv werden, aber solange ich nicht verstehe, wie das ganze läuft, lasse ich die Finger davon. Im P2P-Forum bekommt man auch den Eindruck, dass viele Käufer Kredite abkaufen und dabei ein eher schlechtes Geschäft machen, während der Verkäufer sich ins Fäustchen lacht. Wer will schon zu den Dummen gehören? 😉

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        • Lars Wrobbel sagte:

          Ok, verstanden 🙂 Das Problem mit den Bild für Bild Anleitungen ist, dass die von einem Tag auf den anderen nutzlos werden können. EvoEstate schraubt in den nächsten Wochen noch an der Website, vielleicht wird es dann ja verständlicher. Aber ich gebe dir recht, dass man sich hier verlaufen kann, wenn man auf das falsche Knöpfchen drückt.

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