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Crowdestor – Inspirierende Tage in Riga (P2P Lifestyle Teil 1). Wie du sicherlich mitbekommen hast, habe ich vor einer Woche Crowdestor, eine Crowdfunding Plattform aus Riga, besucht. Ich persönlich mag die Unterscheidung zwischen Crowdfunding, Crowdinvesting, Crowdlending etc. überhaupt nicht. Am Ende geht es doch immer darum, dass eine gewisse Anzahl Menschen Geld in ein Projekt investiert. Am Ende ist alles P2P 🙂 Verzeih mir also, wenn hier oft dieser Begriff fallen wird, denn ich halte ihn für passender. Aber wie dem auch sei. Das ist der erste Versuch, mal etwas Neues zu starten. Etwas, was es noch nicht gibt. Ich nenne diese Artikel- bzw. Projektreihe “P2P Lifestyle” und ich bin gespannt, ob noch weitere Artikel folgen. Aber was genau habe ich mir dabei gedacht und worum geht es genau?

Die Idee hinter dem P2P Lifestyle

Ihr habt es vielleicht gemerkt. Inzwischen haben es viele Blogger und Investoren herausbekommen. Riga und Tallinn sind nicht weit weg und man kann schnell mal rüberfliegen. Das Problem dabei wie so oft, alle machen das Gleiche, anstatt mit eigenen Ideen um die Ecke zu kommen. Meist wird ein Interview mitgefilmt, wo immer die gleichen Fragen gestellt werden. Meine Idee war also: Ich verlege für ca. eine Woche meinen Arbeitsplatz rund um mein Amazon Business in die Büros einer Plattform und verfolge sie nebenbei auf Schritt und Tritt so gut ich kann. Natürlich gibt es auch hier das ein oder andere Interview, aber das soll nicht im Fokus stehen. Ich möchte wissen:

  • Wer arbeitet dort?
  • Mit wem haben sie geschäftlich zu tun?
  • Wie verhalten sie sich gegenüber der Konkurrenz?
  • Was machen sie den ganzen Tag?
  • Was tun sie in ihrer Freizeit?
  • Wie sehr brennen sie für das, was sie tun?
  • Was halten die Mitarbeiter von ihrem Chef?
  • etc.

Man kann sich mal für einen Tag verstellen, aber ist man jeden Tag zusammen, wird das deutlich schwerer werden, so war meine Hoffnung. Ich war gespannt, was mich erwartet und hoffte, dass das am Ende meine persönliche Investmententscheidung einfacher macht und dass auch ihr etwas von meinen Eindrücken mitbekommt. Es steht also hierbei weniger das P2P-Investment selbst, sondern die Menschen darum im Vordergrund. Denn davon hängt am Ende alles ab.

Transparenz

Ich habe mir am Anfang bewusst eine Plattform ausgesucht, auf der ich noch nicht investiert bin. Bei Crowdestor war mir bisher das Risiko einfach zu hoch und ich kannte die Personen kaum persönlich. Aus Transparenzgründen solltet ihr auch wissen, dass meine Bedingung an die P2P-Plattformen ist, dass Basiskosten wie Flug und Hotel übernommen werden. Das sorgt nicht nur dafür, dass meine Grundkosten gedeckt sind, sondern damit gehe ich auch sicher, dass die Plattform mit dem nötigen Ernst an die Sache geht. Dieser Beitrag ist aber dennoch vollkommen unbeeinflusst und wer mich kennt, weiß, dass es bei mir auf ein paar hundert Euro mehr oder weniger nicht mehr ankommt.

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Ein kurzer Abriss über Crowdestor

Auch wenn das hier kein klassisches Crowdestor Review werden soll, möchte ich euch die Plattform grob vorstellen. Denn sie ist sicherlich noch nicht jedem P2P Investor ein Begriff, daher werfen wir einen kurzen Blick darauf. Die Crowdestor OÜ (firmiert in Estland) operiert aus dem lettischen Riga und finanziert Startups wie das folgende, an dessen Onboarding ich live teilnehmen durfte (siehe Video). Dabei handelt es sich um eine estnische Firma die Spielzeuge mit Lerncharakter herstellt, sogenannte “educational toys”.

Crowdestor Rover Education

Ein aktuelles Projekt auf Crowdestor

Die Summen sind hoch, aber das Schöne ist, du erhältst direkt Auszahlungen, sobald du investierst. Auch wenn das Projekt am Ende der Deadline nicht zustande kommt, so bekommst du dennoch die Zinsen für die Zeit gutgeschrieben. Crowdestor ist immer selbst an den Startups mit 2 – 10% beteiligt, es gibt also ein enormes “Skin in the Game”. Das zeigt schon von außen, dass die Plattform auch an die Projekte glaubt.

Die Mindestanlagesumme auf Crowdestor ist mit 100 EUR relativ hoch, macht aber bezogen auf die Summen durchaus Sinn (wie auch bei Reinvest24). Ich habe jedoch dahingehend auf sie einwirken können, um auch Kleinanlegern einen besseren Zugang zur Plattform zu ermöglichen. Man sagte mir, dass man ab April die Mindestanlagesumme daher auf 50 EUR senken wird.

Das Team ist sehr klein. Ich dachte anfangs, nur die beiden Gründer Janis Timma und Gunars Udris würden aktuell hier arbeiten, jedoch stellte sich im Laufe der Zeit heraus, dass es noch andere Akteure gibt, die aber eher aus dem Hintergrund arbeiten. Insgesamt weiß ich von 5 Personen nach meiner Zeit, aber dazu erfährst du im Verlauf des Beitrages mehr.

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Der Anreisetag

Zum Anreisetag gibt es nicht allzu viel zu sagen, außer, dass ich immer wieder überrascht bin, wie schnell man doch in Riga ist. Eine kleine Enttäuschung gab es dann aber schon, denn eigentlich wollte mich Gunars vom Flughafen in Riga abholen. Als ich jedoch am Gate in Bremen war, empfing ich die Nachricht, dass er leider krank ist und mich nicht abholen oder treffen kann. Das fängt ja gut an, dachte ich mir. Aber es sind halt auch nur Menschen und keine Maschinen. Am Ende war es mir sogar ganz recht. Ich hatte schon am Gate in Bremen an meinen neuen Buchveröffentlichungen für April gearbeitet und hatte auch abends noch mehr als genug zu tun. Also ging es mit Bold (ehemals Taxify) vom Flughafen quasi direkt ins Hotel und an meinen geliebten Laptop 🙂

Crowdestor Tag 1 – Das Team

Das erste Zusammentreffen

Ich war gespannt, was mich am ersten Tag erwartet, kannte ich die Personen um Crowdestor doch nur flüchtig und selbst die Plattform war mir nicht sonderlich vertraut. Aber das war ja auch der Sinn, warum ich genau sie besuchte. Pünktlich um 10 empfing mich Co-Founder Gunars Udris freundlich in der Hotel-Lobby und wir machten uns auf zum Office. Dort lernte ich dann gleich mal Carguru kennen. Eine Art Leihservice per Handy-App. 1,6 EUR kostete die Fahrt, ziemlich coole Sache und unkompliziert ohne Ende! Per App öffnet man das Auto, Schlüssel liegt im Handschuhfach und ab gehts 🙂

crowdestor carguru

Gunars, der gerade mit dem Carguru Support telefoniert, weil er vergessen hat, den Schlüssel zurück ins Handschuhfach zu legen 🙂

Angekommen im Office kam dann eine Überraschung. Wir waren allein. Crowdestor war gerade 2 Tage vorher umgezogen. CEO Janis Timma trudelte 1 Stunde später ein und begrüßte mich mit einem festen und entschlossenen Handschlag. Bis zu dem Zeitpunkt dachte ich noch, dass “alle” Mitarbeiter im Umzugsstress sind und später einziehen. Später erfuhr ich, dass eigentlich alle im Home-Office arbeiten und das Team selten zusammensitzt.

Das Onboarding & die Investoren-Verwaltung

Nachdem wir uns ausgiebig ausgetauscht hatten, konnte ich dann an einem Onboarding-Termin von Gunars teilnehmen. Das obengenannte neue Projekt für educational toys (Rover Education) soll demnächst online gehen und ich konnte live miterleben, wie es abläuft. Es war bereits der 2te Call, aber die Sache war schon mehr als klar. Das Projekt wird kommen. Die beiden Gründer von Rover Education waren sehr nett und nahmen sich auch die Zeit mir ihr Projekt nochmal ausführlich vorzustellen.

crowdestor onboarding

Janis und Gunars im Onbarding-Call mit Rover Education

Danach durfte ich Zeuge werden, wie Gunars persönlich Einzahlungsbeträge von Investoren im Backend der Website eingab und mit den Bankdaten abglich. Tatsächlich manuell! Er mag die Kontrolle, sieht aber ein, dass das mit steigender Investorenanzahl nicht mehr funktionieren wird. Bald 2000 Investoren hat man zum jetzigen Zeitpunkt. Anfangs sah ich die Aktion extrem skeptisch, da es fehleranfällig aussah. Als ich den Prozess dann jedoch genauer verfolgte, wurde mir klar, dass doppelt und dreifach kontrolliert wird. Alles gut. Dennoch hätte ich sowas nicht erwartet. Ich stellte mir unweigerlich die Frage, ob das bei anderen Plattformen wohl auch so ist? Sitzen dort Mitarbeiter und tippen die Zahlen von Hand ein? Eine lustige Vorstellung. Übrigens kommt im Juni ein komplett neues Interface, was diesen Arbeitsschritt automatisieren soll.

Die Menschen

Beim Mittag hatte ich dann Zeit mit Gunars und Janis zum ersten mal länger und ohne Terminstress zu sprechen. Ich fragte sie auch unter anderem, welche P2P Plattformen ihre Lieblinge sind. Für Gunars ist das ganz klar Mintos, weil es so einfach ist. Für Janis ist es Crowdestate, weil sie wissen, was sie tun. Mein aktueller Liebling ist übrigens Viainvest. Das gefiel ihnen, denn Crowdestor und Viainvest sind gut befreundet.

Die beiden kamen mir sehr ehrlich rüber, zumal ich auch gleich direkte Fragen stellte. “Wie läuft das denn eigentlich bei euch, wenn ein Projekt in die Kippe gerät?” Den Fall gab es bisher noch nicht, aber wir haben “Pläne” dafür, sollte es passieren. Ob sie funktionieren, weiß ich aber auch nicht, meinte Founder Janis Timma. Ehrlicher kann man wohl nicht antworten. Überhaupt habe ich das Gefühl, dass die beiden direkt von Beginn an keine Heimlichtuerei in jeglicher Hinsicht betreiben. Ziemlich lobenswert.

Das restliche Team:
Die meisten arbeiten im Home-Office, lediglich die Assistentin von Gunars konnte ich kurz kennenlernen. Das fand ich persönlich ein bisschen schade, aber aus den beiden Foundern bekommt man auch schon ziemlich viel raus. Neben Gunars und Janis hat Crowdestor ein Team aus 3 Leuten:

  • Patricia – Die persönliche Assistentin von Gunars. Noch ziemlich jung und erst seit Ende 2018 dabei.
  • Lauris – Der Backend-Programmierer. Gerade entwickelt er ein neues Interface, das im Juni kommen soll. Fun Fact: außer Gunars kennt niemand sein Gesicht. Er ist in Lettland als Entwickler sehr bekannt, bevorzugt es aber remote aus der Wildnis zu programmieren 🙂
  • Ivars – Der Mann für die Verträge. Auch er ist in Lettland bekannt und über Google findet man reichlich über ihn. Er sorgt dafür, dass der rechtliche Rahmen der Projekte stimmt. Mit ihm konnte ich mich auch etwas länger unterhalten (siehe Video).

Startup-Atmosphäre pur

Um 17 Uhr sollte dann ein Meeting bezüglich der INVEST 2019 stattfinden. Crowdestor hat dort einen riesigen Stand gemietet und ordentlich Geld dafür gelassen. Man möchte die Geschäftsführer der Projekte mitbringen, die Crowdestor finanziert hat. Eine coole Sache! Das Problem bei dem Meeting war aber: uns fehlten Stühle! Also sind Gunars und ich mit Janis Auto zu Ikea gerast, haben Stühle gekauft und just in time zusammengeschraubt, als schon die Gäste kamen. Eine einmalige Szene wie aus einem Film!

crowdestor ikea

Gunars bei Ikea. Ich passe auf, dass er die richtigen Regale findet 🙂

Fun Fact zur INVEST: Im letzten Jahr waren Gunars und Janis zu Besuch auf der INVEST und Janis meinte bei der Verabschiedung zu mir: “Im nächsten Jahr sind wir auch hier, mit dem größten Stand, den wir kriegen können”. Beim Abendessen erzählte er mir, dass er das selbst nur zum Spaß sagte. Die Plattform war damals noch extrem klein und die Zukunft ungewiss. Nun kommen sie zur INVEST 2019, mit dem größten Stand, den sie kriegen konnten. Tja, die Macht der unterbewussten Ziele zeigt mal wieder ihr Können.

Crowdestor Tag 2 – Besuch von interessanten Projekten

Der zweite Tag brach an. Heute stand nichts besonderes auf dem Plan, ich hatte eine Menge zu tun und auch Janis und Gunars waren schwer beschäftigt, aber ich hoffte dennoch auf einige Highlights und die kamen auch.

Ivars – der Mann für die Papiere

Ich konnte endlich mal einen der Mitarbeiter kennenlernen. Ivars, nicht wie im Video genannt Lauris (das ist der Programmierer). Er ist der Mann, der die rechtlichen Dinge bei Crowdestor abstimmt und dafür sorgt, dass alles wasserdicht ist. Ein ziemlich redseliger und lustiger Geselle, der in Lettland ziemlich bekannt ist für das was er tut. Das ist nun schon der zweite Mitarbeiter, der mehr oder weniger als Legende gilt. Das Team um Crowdestor scheint mehr als sorgfältig zusammengestellt worden zu sein.

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Im Gespräch mit Ivars über seine Tätigkeit

The Money Machine

Janis erzählte mir tags zuvor über das Projekt, was quasi für die Finanzierung von Crowdestor gesorgt hat und auch immer noch tut, solange das Startup nicht selbst profitabel arbeitet. Er ist Besitzer eines Bio-Kraftwerks. Eigentlich wollten wir heute durch Crowdestor finanzierte Projekte besuchen, aber das hier interessierte mich viel mehr. Also bat ich Janis mir das Kraftwerk und die Story dazu zu erzählen. Es ist noch ein relativ neues Gebäude, wie dir im Video auffallen wird. Es wurde erst vor 1 1/2 Jahren in Betrieb genommen, durch Crowdestor selbst zum Teil finanziert und versorgt seitdem ca. 20.000 Haushalte in Riga mit Strom. Janis selbst hat das Management an eine von ihm eingestellte Projektmanagerin abgegeben, die wie er sagt, besser als er selbst darin ist. Somit ist er nur noch ca. alle 3 Monate dort um nach dem rechten zu schauen. Das Geschäft um das Kraftwerk läuft so gut, dass schon das zweite geplant ist und demnächst die Vorbereitungen dazu starten. Den entsprechenden Bauplatz durfte ich schon sehen.

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Das Kraftwerk von Janis

Das Projekt scheint eigentlich nicht in Verbindung mit Crowdestor zu stehen. Allerdings ist es genau dieses Projekt, was es Janis ermöglicht, Crowdestor zu betreiben. Das Kraftwerk wirft genug Geld ab um mal einen riesigen Messestand auf der INVEST zu finanzieren oder ein hochausgebildetes Expertenteam um die Geschäftsführung zu formen. Auf der Rückfahrt vom Kraftwerk erklärte mir Janis, dass es jetzt erstmal nicht darum ginge Crowdestor profitabel zu bekommen, sondern zu wachsen. Er muss mit seinen Mitteln nicht auf jeden Cent schauen, was ihm das Ganze natürlich deutlich einfacher macht.

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Weltfrauentag

Zum Abend hin saßen wir noch gemeinsam im Büro als es schon dunkel wurde und die Telefone der beiden klingelten und ich hörte weibliche Stimmen im Hintergrund. Es war Weltfrauentag 🙂 Beide wurden nach Hause beordert und so verbrachte ich den Abend allein mit meinem Laptop, der für mich quasi ebenfalls wie eine Freundin ist 😀 Auf dem Weg zum Hotel fiel mir auf, dass der Weltfrauentag in Lettland eine große Sache zu sein scheint. Überall aufgetakelte lettische Schönheiten oder total gestresste Männer mit Blumensträußen. Als ich das Spektakel so verfolgte, war ich gerade verdammt froh meine Ruhe zu haben.

Crowdestor Tag 3 – Janis, Gunars und ihre Ziele

Hoch die Hände, Wochenende!

So könnte man es zusammenfassen. Heute hatte ich endlich mal Zeit Riga ein bisschen näher zu erkunden. Wir trafen uns nämlich erst gegen 12 und ich hatte den Morgen frei! Das Programm war aber dennoch straff. 6 Uhr aufstehen, Sport treiben, frühstücken, bisschen arbeiten und ab in die Stadt. Der Morgen war nämlich wunderschön und sonnig und so bestieg ich die St. Peters Church um mir einen Blick auf Riga von oben zu gönnen. Die 9 EUR Eintritt waren es aber absolut wert!

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Blick auf Riga von der St. Peters Church

Jurmala

Nachdem wir uns auf einen kurzen Kaffee in der Altstadt getroffen haben, ging es zusammen mit Janis und Gunars nach Jurmala, einem beliebten Urlaubsort an der Küste. Auf dem Weg dorthin schauten wir uns einige sehenswerte Plätze in Riga an. Dazu zählte auch der Ort, an dem im Juni unsere P2P Conference stattfinden wird. Angekommen in Jurmala war erstmal Lunch angesagt und danach drehten wir ein kleines Interview, welches du dir im Video komplett anschauen kannst.

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Janis und Gunars im Interview

Janis und Gunars privat

Dieser Tag war mit der wertvollste für mich und genau das, was ich mir von dem Projekt erhofft habe. Keine Unterbrechungen durch Meetings etc. Wir konnten uns den ganzen Tag über alles Mögliche unterhalten. Es stellte sich z.B. heraus das Gunars und ich eine ähnliche Technik zur Erreichung unserer Ziele nutzen, was zu einem super Austausch führte. Ansonsten wurden Geschichten über Ex-Freundinnen, Urlaube und Investments ausgetauscht und wir haben extrem viel gelacht. Ein Dauer-Gag war die Rückkaufgarantie, die so viele P2P Plattformen anbieten. Von dieser halten die beiden nämlich so gar nichts. Eine Meinung, die ihr auch schon von Pärtel Tomberg von Bondora kennt. Reine Crowdfunding Plattformen, wenn wir das hier unterscheiden wollen, bieten übrigens in der Regel keine Rückkaufgarantie.

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Der Shieldestor

Symbol des Dauergags war das Schild, was so ziemlich jede Plattform für die Kenntlichmachung dieser bahnbrechenden Technologie nutzt und was zu so einigen Lachanfällen und interessanten Business-Ideen führte. Gerade aus Janis sprudelt sowieso den ganzen Tag eine Geschäftsidee nach der anderen. Das Tragische an ihm, er kann es einfach, ist Unternehmer durch und durch und wenn er es ernst meint, setzt er auch um. Ob es nun Crowdfunding-Plattformen, Kraftwerke, Immobilienprojekte oder Gott weiß was sind.

Was passiert im schlimmsten Fall?

Mir ist in den letzten Tagen extrem stark klargeworden, dass an den beiden Führungspersönlichkeiten von Crowdestor scheinbar der gesamte Erfolg der Plattform hängt. Ich stellte die schlimme Frage: “Nehmen wir mal an, einer von euch stirbt oder verlässt das Unternehmen, was passiert mit Crowdestor?” Nach einer kurzen beklemmenden Stille gab es dann eine hitzige Diskussion, da sie sich wohl selbst diese Frage noch nie gestellt hatten und die Antwort für sich herausfinden mussten.

Das Ergebnis war allerdings positiv. Es wäre zwar ein schwerer Schlag, aber jeder von beiden wäre in der Lage die Arbeit des anderen so lange zu übernehmen, bis Ersatz gefunden wurde. Zwar haben sie ihre jeweiligen Kompetenzbereiche, jedoch sind in alle kritischen Geschäftsprozesse immer beide eingebunden. Ob eine Person von außen Janis oder Gunars jedoch wirklich ersetzen könnte, ist fraglich, denn die beiden kennen sich schließlich schon seit der Kindheit.

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Crowdestor Tag 4 – Riga im Schnee, arbeiten und alte Freunde treffen

Die Arbeit ruft!

Am heutigen Sonntag war bei Janis und Gunars Family-Day. Mir kam das ganz recht, denn die Belastung durch den Crowdestor-Besuch bremst mich in meinen täglichen Aufgaben ganz schön aus und so hatte ich einiges aufzuholen, was aber gut geklappt hat. Daneben hatte ich sogar noch ein wenig Zeit Riga mit dem Geschäftsvehikel von Crowdestor zu erkunden. Wer jetzt denkt, dass das ein dicker Benz ist, den muss ich leider enttäuschen. Ich hatte die große Ehre mit Gunars blauem alten Rad fahren zu dürfen (siehe Video). Ansonsten saß ich heute in meinem eigenen “Büro”, dem Cafe Bakeberry direkt neben meinem Hotel, wo ich auch meinen Besuch empfing.

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Gunars Rad mit dem ich viel Spaß hatte

Treffen mit Aleksandra Cepulska von Mintos

Nachdem ich ausgiebig Gunars Rad auf Höchstgeschwindigkeiten gebracht hatte, traf ich mich mit Aleksandra Cepulska von Mintos. Mittlerweile kennen wir uns schon seit Jahren und wir haben somit nicht nur über Mintos gesprochen. Aber natürlich hat auch der P2P Gigant von meinem Projekt gehört und angefragt, ob ich nicht mal 1 – 2 Wochen bei denen vorbeischaue. Dazu aber am Ende mehr.

Aleksandra hatte interessante News für mich. Beispielsweise sucht das Team gerade viele Support-Kräfte, vor allem deutschsprachige. Das liegt wohl am neuen Office in Berlin. Der Fokus geht derzeit ganz klar in Richtung Deutschland. Die neuen Debitkarten sollen übrigens Ende des Jahres kommen und im Hintergrund wird kräftig daran gearbeitet. Auch andere spannende Entwicklungen werden kommen. Da ich nicht weiß, ob diese Infos öffentlich sind, werde ich sie hier noch nicht teilen.

Treffen mit Viktorija Bondarjonoka von Grupeer

Meinen Ansprechpartner Viktorija Bondarjonoka von Grupeer kannte ich bisher noch gar nicht persönlich. Mit der feschen rothaarigen Dame war es daher das erste Date. Sie wusste natürlich auch schon von meinem Projekt. Riga ist ein Dorf 😀 Auch Grupeer scheint stark zu wachsen und mittlerweile arbeiten über 40 Leute in Riga unweit des Crowdestor-Office. Aber auch sie schauen (wie Crowdestor) auf die Entwicklung von Mintos. Für jeden scheint der P2P-Gigant ein Leuchtturm zu sein.

Das Treffen dauerte auch deutlich länger als das mit Aleksandra. Wir saßen noch stundenlang im Cafe und spazierten danach noch gemeinsam durchs mittlerweile verschneite und dunkle Riga. Es war ein nettes Treffen, was nach Wiederholung schreit. Geschäftlich natürlich, ist ja klar 🙂 Tatsächlich ergaben sich hier in meinem Kopf einige coole Ideen, die zeitnah umgesetzt werden können. Aber auch dazu vielleicht demnächst mehr.

Risikohinweis:
Der Erwerb von Vermögensanlagen über P2P-Kredite ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.

Crowdestor Tag 5 – Der letzte Arbeitstag

Der Abschied

Ein bisschen wehmütig ging es auf zum letzten Arbeitstag mit Crowdestor. Gunars und Janis haben sich in den letzten Tagen als Menschen erwiesen, mit denen man sich gern umgibt. Sie scheinen ständig produktiv und ideenreich, schlechte Stimmung gab es fast nie und der gegenseitige Austausch war wertvoll für beide Seiten. Am letzten Arbeitstag stand nichts besonderes mehr an. “Daily Business” könnte man sagen. Janis hatte Termine und Gunars und ich arbeiteten an unseren Laptops. Zum Mittag trafen wir uns dann aber mit Oskar Skreija von Target Circle. Sie organisieren mit uns die P2P Conference im Juni, auf der auch Janis Timma sprechen wird.

p2p conference line up

Ein Auszug der Speaker der P2P Conference. Kolja und ich sind natürlich am Start 🙂

Ansonsten machte ich mir an diesem Tag immer mehr Gedanken, ob Crowdestor auch eine Plattform für mich sein könnte. Unterbewusst war die Entscheidung vermutlich schon längst gefallen. Da ich aber schon stark in P2P-Kredite investiert bin (siehe Portfolio Überblick), wäge ich derzeit jede Neuinvestition stark ab. Spätestens am nächsten Morgen daheim war mir aber klar: an der Entwicklung dieser Plattform willst du dich beteiligen. Der neue Buyback Fund hat mir nochmal die notwendige Sicherheit gegeben.

Der Buyback Fund

Da er doch ein sehr interessantes Objekt ist, möchte ich euch diesen kurz erklären. Denn er funktioniert anders und ist viel transparenter als die bekannte Rückkaufgarantie. Beim Buyback Fund (nachlesbar unter “Über uns”) wird von jedem Projekt ein gewisser Prozentsatz der Fundingsumme abgezogen und dem Fund zugeführt. Crowdestor hat initial 50.000 EUR zugeschossen. Mit der Zeit wächst dieser Topf nun und wird ggf. Verluste oder Teile davon abfedern können. Je länger die weiße Weste hält, desto größer wird der Fund.

Wir müssen uns immer im Klaren sein: Irgendwann kommt immer der erste Ausfall und das ist auch absolut ok. Mit dem Buyback Fund will Crowdestor dem Anleger etwas mehr Sicherheit geben. Das Schöne am Buyback Fund ist, dass dieser einsehbar sein soll, während du bei der Rückkaufgarantie auf den gängigen Plattformen eigentlich überhaupt keine Ahnung hast, inwieweit dein Geld eigentlich gesichert ist. Das war auch Janis und Gunars größter Kritikpunkt an der ganzen Sache. Derzeit ist der aktuelle Stand des Buyback Funds aber noch nirgendwo sichtbar, wird aber vermutlich zwischen 50.000 und 100.000 EUR liegen.

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Fazit zum Besuch bei Crowdestor

Tja, was soll man groß sagen. Für mich persönlich, war der Besuch ziemlich genau das, was ich mir davon erwartet hatte. Einen Einblick in das tägliche Leben der Hauptakteure um die Plattform. Am Ende war mir die Zeit sogar ein bisschen zu wenig. Daher würde ich für größere P2P Plattformen wie Mintos etc. mindestens 2 Wochen Vor-Ort Präsenz einplanen. Aber ich mache die Weiterführung des Projektes von einer Sache maßgeblich abhängig. Von dir! Wie du unschwer erkennen kannst, steckt eine Menge Zeit in der Aufarbeitung eines solchen Besuches, von der Zeit vor Ort mal ganz abgesehen.

crowdestor team

Die 3 von der Tankstelle

Wenn das Projekt bei dir also gut ankommt, rolle ich es gern auf weitere Plattformen aus. Auch wenn sich einige gesträubt haben, habe ich mittlerweile schon feste Zusagen von den meisten P2P-Plattformen, für den Fall, dass ich das Projekt fortsetze. Verständlich, denn natürlich besteht bei einer so langen Zeit immer die Gefahr, dass ich etwas mitbekomme, was vielleicht nicht so gut für ihr Marketing ist oder dass ich sie einfach unsympathisch finde 😉 Das Schöne aber: mit einer großen Community wie euch im Rücken, können sie kaum “nein” sagen, denn natürlich würde auch das am Ende negativ auffallen. Schachmatt würde ich sagen 😀 Den Rest überzeuge ich bei Bedarf auch noch.

Konkret würden schon Zeitfenster für 2 weitere P2P Plattformen anstehen. Grupeer im Mai durch einen glücklichen Zufall. Ein anderer sehr bekannter internationaler P2P Blogger ist vor Ort und mit ihm würde ich quasi eine Art “Double Feature” machen. Wer das ist, wird aber erst verraten, wenn das Projekt zustande kommt. Der zweite Kandidat ist Mintos, den ich im Juni nach der P2P Conference besuchen könnte, da ich sowieso ca. 1 1/2 Monate in Riga sein werde.

Update 20.04.2019
Ihr habt entschieden. Das zweite Lifestyle Projekt wird bei Mintos im Juni stattfinden. Freut euch drauf! Anbei das Ergebnis der Umfrage:

invest 2019 umfrage

Ergebnis der Umfrage zum P2P Lifestyle Part 2

Übrigens habe ich direkt in der Woche nach dem Besuch 1.000 EUR in Crowdestor investiert, um ab jetzt selbst Erfahrungen als Investors sammeln zu können:

crowdestor investment

Registriert, überwiesen und investiert. So schnell geht das!

Nun würde mich deine Meinung zum Projekt wahnsinnig interessieren! Schreib sie jetzt in die Kommentare!

Der Deal

Und natürlich hatte ich mehrere Tage Zeit, einen Deal für Neuinvestoren rauszuholen. Widerstand ist zwecklos bei einer so langen Bearbeitungszeit 🙂 Und ich konnte tatsächlich was richtig Schönes organisieren. Es werden 5×200 EUR, also in Summe 1.000 EUR vergeben! Wir werden jede Woche ab Veröffentlichung dieses Artikels einen der Gewinner bekanntgeben. Wenn du an der Vergabe teilnehmen willst, musst du dich bei Crowdestor über diesen Link anmelden. Viel Erfolg!

Der Crowdestor-Besuch als Video

Von mir getestete P2P Plattformen

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41 Kommentare
  1. Thomas
    Thomas sagte:

    Hallo Lars,

    zuerst mal Danke für Deine Arbeit und den ausführlichen Bericht.
    Ich habe mich über Deinen Link angemeldet, aber es war nicht ersichtlich, ob Du jetzt der Empfehlungsgeber bist, falls Du einen Empfehlungslink hier drin hast 🙂

    Beste Grüße
    Thomas

    Antworten
  2. André
    André sagte:

    Habe mich auch mal angemeldet. Kleiner Testbetrag kann ja nicht schaden, so hat es ja auch bei anderen Plattformen angefangen. Hier meine ID CR1919 ob der link geklappt hat.

    Grußß André

    Antworten
    • Lars
      Lars sagte:

      Hi Andre,

      cool, dass du dabei bist! Gestern kamen schon direkt von meinem Investment die ersten Zinsen rein, geht ganz schön fix für so eine Plattform. CR1919 ist dabei 😉

      Viele Grüße

      Lars

      Antworten
  3. Andreas
    Andreas sagte:

    Interessanter Artikel!
    Ich habe mich vor ein paar Tagen auch mal über den Link angemeldet, hoffe das alles geklappt hat.
    Hier meine ID: CR1722

    Antworten
  4. Mario Schäfer
    Mario Schäfer sagte:

    Hi Lars,
    ich beteilige mich auch an Test und Unterstützung von Crowdestor mit der ID CR2055.
    Habe etwas gehadert, da es damit mittlerweile meine 13. P2P Plattform ist und die zweite ohne Auto-Invest.
    Aber der Diversifikation tut’s gut und es gibt wieder was zum ausprobieren.
    Danke für die Vorstellung und den wie immer gelungenen und aufschlussreichen Artikel.

    Viele Grüße
    Mario

    Antworten
    • Lars
      Lars sagte:

      Hi Mario,

      danke dir! Und schon sind wir über 2000 Investoren bei Crowdestor 🙂 Der Auto-Invest wird mit dem neuen Interface kommen. Es ist tatsächlich aber mehr eine Plattform, wo man wirklich was erkennen und eine Art Verbindung zu den Projekten aufbauen kann, daher ist das schon cool. Ich werde in jedem Fall beim nächsten Mal in Riga wieder bei dem Japaner essen, den sie finanziert haben. War der Beste, wo ich jemals war.

      Viele Grüße

      Lars

      Antworten
  5. Wolfgang
    Wolfgang sagte:

    Danke für den Artikel und die Einblicke. Ich war auch noch auf der Suche nach einer weiteren Plattform und bin nun auch zum Test dabei (CR2077) – und in Riga werde ich auch gern den Japaner ausprobieren 🙂

    Antworten
  6. Rene
    Rene sagte:

    Hallo Lars,

    ich bin jetzt auch mit dabei (CR2119). Das erste Invest habe ich auch getätigt und warte wie alle wohl jetzt auf das Konzert :-). Das mit den 50,00 Euros finde ich gut, da 100,00 schon arg viel sind. Ich will ja auf Sicht auch mal eine Risikostreuung haben.

    Bisher fühlt sich alle sehr gut an und die Seiten gefallen von der Übersichtlichkeit und Schnelligkeit. Ich bin nun in 14 Plattformen investiert und auf Bondora sogar zweimal. Jetzt werde ich aber auch etwas kürzer bei P2P treten, sonst habe ich dort zu viel Geld liegen.

    LG René

    Antworten
    • Lars
      Lars sagte:

      Viel Erfolg Rene! Ich fühle mich tatsächlich von Jahr zu Jahr besser mit meinem Investment und investiere derzeit wieder monatlich in diverse Plattformen nach. 14 ist schon ne Hausnummer bei dir 🙂

      Antworten
  7. Niclas
    Niclas sagte:

    Ebenfalls dabei – Danke Lars!
    Meine ID: CR2226.
    Werden denn noch die 200€ zum Start verlost? Oder lohnt es sich nicht mehr die Daumen zu drücken? 😉
    Beste Grüße!
    Niclas

    Antworten
  8. Ray
    Ray sagte:

    Hi Lars,

    bin erst heute morgen auf deine Seite gelangt, habe schon einige deiner sehr ausführlichen und qualifizierten Artikel mit sehr persönlicher Note gelesen und habe daraufhin direkt meine Anmeldung bei CROWDESTOR über deinen o. a. link vollzogen. Die Authentifizierung lässt nun auf sich warten. Kannst du mal meine ID auf Vorhandensein prüfen? CR2255

    Danke dir schon vorab und mach weiter so 🙂

    Antworten
  9. Marco
    Marco sagte:

    Hallo Lars,

    unter der Preisliste stehen diverse Preise bei “Kreditaufnahme”. Ich gehe davon aus, dass ich dir Verwaltungsgebühr zahlen muss. Erfolgsgebühr ist durchaus auch noch verständlich. Aber was bedeuten die 3 Zeilen darunter? Könntest du diese evtl. erläutern? https://crowdestor.com/de/price/
    Ansonsten finde ich den “P2P-Lifestyle” genial. Sehr informativ. Seit gestern bin ich auch begeisterteter “P2P-Cafe” Verfolger. Auch hier finde ich den Mehrwehrt für mich als Zuhörer genial. Danke an euch!

    Antworten
  10. Rene
    Rene sagte:

    Hat schon jemand den Promo Code von der Invest benutzt und die 5% Cashback kassiert?

    Wann werden diese gezahlt: Sofort nach Investition, oder evtl. erst wenn das Projekt bei 100% investiert ist?

    Antworten
  11. Marie
    Marie sagte:

    Hi Lars
    Danke für die Vorstellung von crowdestor.
    Habe in den concert service provider (round 2) 250,- Euro investiert (3 Monate zu 14 % Verzinsung). Habe nun die erste Auszahlung in Höhe von 1,96 Euro erhalten, was aber nicht dem angekündigten Zinssatz entspricht.
    Hast du eine Erklärung hierfür ?
    Vielen Dank,
    Marie

    Antworten
    • Lars
      Lars sagte:

      Hi Marie,

      japp, schau mal in den Zahlungsplan des Projektes. Im ersten Monat gibt es nur anteilige Zinsen, ist bei mir auch so.

      Viele Grüße

      Lars

      Antworten

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