Wie du Zinserträge für die Steuererklärung ermittelst

„Eine Steuererklärung mit P2P-Gewinnen gebe ich lieber gleich an einen Steuerberater….“

Als kleines Follow-Up zu einem der mittlerweile beliebtesten Artikel auf meinem Blog, zeige ich dir heute, wie du die Zinsen für deine Steuererklärung auf den von mir genutzten Plattformen ermitteln kannst. Danach wird es ein leichtes für dich sein, die Werte in deine Steuererklärung zu übertragen.

Dieser Artikel wird mit jedem Anbieter, den ich in mein Portfolio aufnehme, aktualisiert werden. Vermutlich immer passend zu deiner Steuererklärung. Also wird es sich lohnen, hin und wieder reinzuschauen. Er ist auch in meinen FAQ verlinkt.

Auxmoney

Die Zinsen auf Auxmoney zu ermitteln, ist denkbar einfach. Auxmoney ist eine deutsche Plattform und so bekommst du zu Beginn jeden Jahres (Anfang Februar) eine Steuerbescheinigung in dein Postfach geschickt, in der deine im Vorjahr erwirtschafteten Zinsen ausgewiesen sind. Für viele P2P-Investoren die gerade anfangen, ist dies auch einer der Hauptgründe mit Auxmoney zu starten. Wenn die Steuerklärung einfach ist, fühlen sich viele Menschen (vor allem wir Deutschen) sicherer. Es ist ähnlich wie bei der Problematik mit steuereinfachen und steuerhässlichen ETFs oder mit der Quellensteuer bei Aktien. Sobald es kompliziert wird, greift man oft zu den einfachsten Dingen, um dem scheinbar höheren Aufwand aus dem Weg zu gehen. Dafür akzeptieren wir sogar oft die schlechteren Produkte.

Und so einfach funktioniert es bei Auxmoney: Du findest die Steuerbescheinigung in deinem Anlegercockpit unter Verwaltung > Dokumente > Ausweis der Zinseinnahmen

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Quelle: Persönliches Auxmoney Anlegercockpit

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Bondora

Bondora war die erste ausländische Plattform mit der ich 2014 begann und somit auch die erste, wo ich die Einnahmen für meine Steuerklärung selbst ermitteln musste. Die Website hat sich seitdem gefühlt 1000-mal verändert und auch der Weg zur Zinsermittlung. Ich hoffe inständig, dass ich diesen Weg nicht schon in der nächsten Woche wieder ändern muss 🙂

Wenn du das Bondora-Dashboard auf deutsche Sprache eingestellt hast, gehst du auf der linken Seite auf den Bereich „Berichte“. Nun drückst du auf die neu erschienene Schaltfläche „Bericht erstellen“

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Quelle: Persönliches Bondora Investor Dashboard

Im nächsten Menü werden dir nun die verschiedenen Arten von Berichten angezeigt, die du dir erstellen lassen kannst. Seit 2017 gibt es nun den „Steuerbericht“ auf Bondora. Diesen wählst du aus und gibst das Datum an, für welchen Zeitraum du den Bericht haben möchtest. Meist natürlich der 1.1 – 31.12:

Steuererklärung
Quelle: Persönliches Bondora Investor Dashboard

Nun dauert es ein paar Minuten und dein Bericht steht zum Download als Excel-Datei bereit. Die Daten kannst du in deine Steuerklärung übernehmen, und den Wisch mit dabeilegen. Du siehst, auch die ausländischen Plattformen stellen sich immer mehr auf deutsche Investoren ein.

Mintos

Der beliebte Anbieter Mintos macht es dir nicht nur einfach, ein gutes Kredit-Portfolio zusammenzustellen, sondern auch was die Ermittlung der Zinsen angeht. Auch Mintos ist inzwischen auf deutsche Investoren eingestellt und bietet eine Steuerbescheinigung an.

In deinem Investor-Dashboard gehst du oben auf den Namen deines Accounts und wechselst in deine Einstellungen. Hier solltest du dann rechts unten eine Auswahlbox mit einem „submit“ Button sehen.

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Quelle: Persönliches Investor Dashboard Mintos

Klicke einfach auf den Button und Mintos wird dir in einigen Tagen alle Daten via Mail bereitstellen. Somit musst du dir auch hier keine Zahlen mehr aus Berichten zusammensuchen. Werte übertragen, Bescheinigung mitschicken, abwarten was passiert.

Twino

Wie du vielleicht im Video von Kolja schon gesehen hast, bietet Twino kaum Reporting- und Statistikmöglichkeiten. Aber auch Twino hat nachgezogen und stellt inzwischen alle erforderlichen Daten mit einem Klick bereit.

In deiner Übersicht gehst du auf die Schaltfläche „Meine Investitionen“ und dann auf „Einkommensbescheinigung“. Hier kannst du nun einfach den Zeitraum festlegen, für den du die Bescheinigung brauchst:

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Quelle: Einkommensbescheinigung Twino

Du kannst dir das Dokument herunterladen und die Daten in die Steuerklärung übertragen.

Crosslend

Auf der P2P-Plattform Crosslend bekommst du die Steuerbescheinigung nicht über das Dashboard der Plattform direkt, sondern über das anhängende biw Konto.

Dort gehst du auf Dokumente > Steuerbescheinigung und siehst alle Informationen zur aktuellen Steuerbescheinigung und kannst diese manuell beantragen. Interessant kann auch der Punkt „Verlustbescheinigung“ werden. Wie ich schon in den Beiträgen über Crosslend angedeutet habe, ist diese P2P-Plattform die erste, wo man seine Verluste aus Kreditgeschäften dem Finanzamt gegenüber geltend machen kann. Ich bin sehr gespannt, ob ich in den Genuss komme, dies zu testen.

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Quelle: persönliches biw-Konto angehängt an Crosslend

Viventor

Viventor hat leider noch nicht nachgezogen, was die Bescheinigungen angeht. Hier musst du dir die Zinsen noch über eine Filterung ermitteln. Dazu gehst du in den Bereich „Account Statement“, trägst dort das betreffende Jahr als Zeitraum ein und wählst als „Payment Type“ die „Interest Payments“ und „Late Payment Fee“ aus. Willst du beide Arten auf einen Blick haben, lässt du die Filterung einfach offen.

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Quelle: Mein Viventor-Dashboard

Du kannst dir die Daten als Excel-Export ziehen und eine Summierung durchführen. Wichtig ist, dass du nach der Einstellung des Zeitraums einmal auf „Filter“ klickst, ansonsten übernimmt er die Daten nicht korrekt in die Excel-Tabelle.

Swaper

Auch die Ermittlung bei Swaper ist ähnlich der von Viventor aufgebaut. Es ist quasi nur die Farbe anders 🙂 Um an deine Daten zu kommen, gehst du auch auf „Meine Investitionen“ und dann auf „Kontoauszug“. Nun wählst du den entsprechenden Zeitraum aus. Der Unterschied zu Viventor sind hier die Zahlungstypen. Da Swaper unter anderem eine Rückkaufgarantie und eine Kreditverlängerung anbietet, musst du auch die Zinsen hieraus berücksichtigen. Dazu wählst du die Transaktionsarten „Rückzahlung von Zinsen“, „Zinsen der Verlängerung“ und „Buyback Zinsen“ aus:

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Quelle: Mein Swaper Portfolio

Die Ergebnisse kannst du dir auch wieder per Excel-Download ziehen, summieren und deiner Steuererklärung beilegen.

Viainvest

Obwohl Viainvest auch eine Rückkaufgarantie anbietet, scheinen sie (anders als Swaper) die Beträge unter einer Bezeichnung zu summieren. Um an deine Beträge zu kommen, gehst du auf „Auszug“ und trägst den Zeitraum der Ermittlung ein. Zusätzlich dazu wählst du noch die Transaktionsart „Zinszahlung“ aus:

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Quelle: Mein Viainvest Portfolio

Ein weiterer Punkt ist die Transaktionsart „Steuereinbehalt“. Diese bezeichnet die Einbehaltung der inländischen Steuer, wenn du im Vorfeld keine Bescheinigung deiner steuerlichen Herkunft eingereicht hast. Sollte dies bei dir der Fall sein, macht es Sinn, sich diese Beträge herauszuschreiben und sie ebenso dem Finanzamt zu übermitteln, um die Gelder wiederzubekommen. Ich habe hier allerdings keinerlei Erfahrungswerte.

Robocash

Robocash ist bei vielen eine beliebte Plattform, jedoch war sie nicht immer simpel, wenn es um die Ermittlung der Werte für die Steuererklärung geht. Inzwischen ist das Problem aber gelöst und mit dieser Anleitung solltest du es sowieso problemlos schaffen. Log dich in dein Konto ein und gehe in der Navigationsleiste auf den Menüpunkt „Kontoauszug“. Beim Datum-Feld neben „Gesamtauszug“, stellst du nun die „Custom Range“ ein. Das könnte z.B. das Vorjahr, aber auch jeder andere Zeitraum sein.

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Quelle: Meine Robocash Kontoauszüge

Danach werden dir deine erreichten Werte nach einer kurzen Ladezeit angezeigt und du kannst den Bericht auch herunterladen. Es geht aber auch noch einfacher und schmaler. Über die Schaltfläche „neue Auflistung“ auf der rechten Seite neben dem Download-Button, kannst du den Antragstyp auf „Tax Report“ umstellen. Hier bekommst du lediglich eine generierte Word-Datei, welche die erreichten Zinsen aufzeigt (ähnlich wie bei Twino).

Estateguru

Bei Estateguru wird es wieder spannend, denn hier sieht das Dashboard anders aus, als wir es normalerweise gewohnt sind. Auch wenn alles leicht überfrachtet wirkt, kannst du hier deine Werte für die Steuerklärung herausfinden. Gehe dazu auf den Bereich „Transaktionen“ in deinem Account und setze den Datumsfilter auf die von dir gewünschte Periode. Danach setzt du die Filterung im Feld direkt rechts daneben auf „Zins“.

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Quelle: Meine Estateguru-Reports

Nach der Filterung kannst du dir die Ergebnisse mit einem Klick auf eine der Schaltflächen auf der rechten Seite herunterladen. Estateguru bietet den Download als CSV, PDF und Excel an.

DoFinance

DoFinance ist eine der neuesten Plattformen in meinem Portfolio und verfolgt ein gänzlich anderes Konzept als die Konkurrenz. Aus diesem Grund wirst du auch nicht ständig Zinsausschüttungen haben wie z.B. bei Mintos. Auf der einen Seite traurig, auf der anderen Seite macht dir die Tatsache viele Dinge einfacher. Willst du irgendwann deine Zinsen ermitteln, gehe in den Bereich „Transaktionen“ in deinem Account, filtere Start- und Endedatum und lege die Art der Transaktion auf „Gewinn“ fest.

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Quelle: Gewinnermittlung auf Dofinance

Aber wie gesagt, Dofinance verfolgt ein anderes Anlagekonzept und daher kann es gut sein (wie bei mir), dass du im ersten und vielleicht auch noch im zweiten Jahr keine Zinsen ausgeschüttet bekommst.

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Fazit für deine Steuererklärung

Alles gar nicht so schlimm. Du musst deine Steuererklärung nicht sofort in fremde Hände, nur, weil du vielleicht ein paar Filter manuell setzen musst. Dieser Artikel sollte dir gezeigt haben, dass das Ganze wirklich einfach und schnell gehen kann. Abgesehen davon stellen sich immer mehr ausländische Plattformen auf deutsche Investoren ein. Und falls du Angst vor vielen Zahlen hast. Du musst nicht jede Zinseinnahme einzeln zum Finanzamt schicken. Du kannst sie dir in der Tabelle einfach zusammenrechnen lassen. Bei Nachfrage kannst du die Dokumente immer noch nachschicken.


Wie eingangs schon beschrieben, wird dieser Artikel mit jeder neuen P2P-Plattform, die ich ins Portfolio aufnehme, erweitert. Schaue also wieder rein, wenn du Informationen dazu benötigst.

Wie gefällt dir meine Übersicht zur Ermittlung der Zinsen? Fehlt dir noch etwas? Schreib es in die Kommentare!

Beitragsbild: pixabay.com @ stevepb (Creative Commons CCO)

Von mir getestete P2P Plattformen

28 Comments

  1. Paule said:

    Super Arttikel, bin über den Kanal von Kolja zum p2p gekommen und jetzt mal gestartet.

    Danke und mach bitte weiter so

    August 27, 2016
    Reply
    • Lars said:

      Hi Paule,

      danke dir für deinen Kommentar. Ich werds versuchen 😉

      Viele Grüße

      Lars

      August 28, 2016
      Reply
  2. Tobias said:

    Moin Lars,

    es ist das erste „echte“ Jahr wo es bei mir in der Steuerbescheinigung in dem Feld Kapitalerträge mal was einzutragen gibt. So krank es klingt, aber ich freue mich auf den Betrag 🙂

    Vielen Dank für Deine verständliche Erklärung. Der Artikel ist für später gespeichert. Es war allerdings schon jetzt sehr motivierend die Abfrage zu machen und die Summe über alle Plattformen nach 3/4 des Jahres zu sehen.

    Gruß
    Tobias

    August 28, 2016
    Reply
    • Lars said:

      Hi Tobias,

      das ist gar nicht krank. Ich persönlich zahle auch gern dafür. Auch gerne jedes Jahr mehr, denn das bedeutet im Umkehrschluss auch, dass ich immer mehr verdiene 😉

      Viele Grüße

      Lars

      August 28, 2016
      Reply
  3. Kredithai said:

    Das Problem ist eigentlich die Erstellung bzw. der Abruf der Steuerbescheinigungen, sondern ob die Zahlen auch tatsächlich stimmen. Manchmal habe ich da kein gutes Gefühl!

    August 29, 2016
    Reply
    • Lars said:

      Hi Kredithai,

      danke für deinen Kommentar.

      Gegen dein Gefühl kann ich leider keinen Blogartikel schreiben 😉 Ich gehe als Investor davon aus, dass die Daten passen. Eine rudimentäre Durchsicht von mir hat (bei mir) keine Fragen aufgeworfen.

      Viele Grüße

      Lars

      August 29, 2016
      Reply
  4. Töm said:

    Hallo,

    erstmal vielen Dank für den Beitrag.

    Fehlen da dann nicht noch die Einnahmen aus den Sekundärmärkten auf der Steuererklärung?
    Kann ich in dem Fall auch die Kosten und/oder die Abschläge gegenrechnen pro Plattform?
    Kannst du vielleicht den Artikel dazu noch ergänzen?

    Grüße,

    Töm

    September 12, 2016
    Reply
    • Lars said:

      Hi Tom,

      da ich fast ausschließlich passiv investiere, nutze ich den Zweitmarkt nicht. Prinzipiell musst du deine Erträge aus den Verkäufen dort ebenfalls versteuern. Ob dort eine Anrechnung von Verlusten möglich ist, weiß ich leider nicht. Kann ich mir aber nicht vorstellen. Schau mal ins Forum von Claus. Ich glaube, dort habe ich mal eine Diskussion dazu gesehen.

      Viele Grüße

      Lars

      September 12, 2016
      Reply
  5. Felix said:

    Hi,
    müssen die Renditen jedes Jahr an das Finanzamt gemeldet werden oder lediglich beim Auslaufen der Kredite und anschließendem Zurückbuchen auf mein Konto?
    Ist ja im Prinzip thesaurierend,… oder?

    Dezember 3, 2016
    Reply
    • Lars said:

      Hi Felix,

      leider gilt das mit der Thesaurierung hier nicht, auch wenn du im Prinzip recht hast. Jedes Mal wenn Zinserträge anfallen und du insgesamt über deinem Freibetrag liegst, musst du diese ans Finanzamt melden.

      Viele Grüße

      Lars

      Dezember 4, 2016
      Reply
  6. Uwe Deuschle said:

    Hallo, erst einmal ein großes Lob an Dich und Deine Seite.
    Durch Dich kam ich vor ca 1 Jahr zur P2P Investition.
    Ich lese jeder Deiner Ausgaben mit großem Interesse.
    Diese Ausgabe kam wie gerufen wegen meiner Steuererklärung

    Mach Weiter so
    Gruß
    Uwe

    April 1, 2017
    Reply
    • Lars said:

      Hi Uwe,

      vielen Dank für dein Lob. Der Artikel ist ja eigentlich schon älter, aber ich hatte gehofft, dass die überarbeitete Fassung direkt den Zahn der Zeit trifft 😉

      Viele Grüße

      Lars

      April 2, 2017
      Reply
  7. Johannes said:

    Hi Lars,

    danke für diese detailierte Erläuterung, wie man die Zinsauflistungen aus den einzelnen Plattformen zieht.
    Eine Frage/Anmerkung hätte ich zu deinem letzte Kommentar:
    Du schreibst, man muss die Meldung an das Finanzamt nur machen, wenn man über deim Freibetrag liegt.
    Ich hätte gedacht, man muss diese immer melden, es wird halt nur nichts versteuert, sofern man drunter liegt.
    Liege ich da falsch?

    Gruß
    Johannes

    April 2, 2017
    Reply
    • Lars said:

      Hi Johannes,

      gerne doch. Das ist schon richtig. Es werden ja erst Einnahmen versteuert, die ÜBER dem Freibetrag liegen. Liegen sie drunter, musst du es nicht machen. Du kannst in der Steuererklärung einfach sagen, dass du im letzten Jahr mit deinen Kapitaleinnahmen unter dem Freibetrag liegst. Es steht dir aber frei, es dennoch zu tun. Das macht es später vielleicht ein bisschen einfacher.

      Grüße

      Lars

      April 2, 2017
      Reply
  8. Kathi said:

    DANKE für den super tollen Artikel, der mir die Suche nach den jeweiligen Übersichten und somit einiges an Zeit erspart hat!
    Echt spitze!

    April 3, 2017
    Reply
    • Lars said:

      Hi Kathi,

      gerne doch. Schön, wenn es dir hilft 🙂

      Viele Grüße

      Lars

      April 3, 2017
      Reply
  9. Tobias Winter said:

    Klasse, das hat mir geschätzt 2 Stunden Zeit gespart. Echt toll, dein Blog 😉

    April 4, 2017
    Reply
    • Lars said:

      Hey Tobias,

      schön, dass ich helfen konnte! Wenn du noch irgendwas brauchst, schreib immer gern eine Mail, dann erweitere ich den Artikel.

      Viele Grüße

      Lars

      April 4, 2017
      Reply
  10. Gemee said:

    Ist bekannt wie lange die Steuerbescheinigung bei Mintos auf sich warten lässt?

    April 8, 2017
    Reply
    • Lars said:

      Hi,

      bei mir war sie innerhalb von 3 Tagen da. Frag einfach mal nach, wenn du sie noch nicht bekommen hast. Das Feature ist noch neu und ich glaube, der Beginn war etwas „holprig“.

      Grüße

      Lars

      April 9, 2017
      Reply
  11. Sebastian said:

    Hey,

    muss man bei Viventor nicht auch die „LatePaymentFee“ versteuern ?

    Gruß Sebastian

    April 18, 2017
    Reply
    • Lars said:

      Hi Sebastian,

      das ist eine gute Frage. Ich würde sagen „ja“, ich werde das mal beim nächsten Update nachziehen. Danke für die Info!

      Grüße

      Lars

      April 20, 2017
      Reply
  12. Semih said:

    Hallo Lars,

    Zunächst einmal bedanke ich mich für deinen informativen Blog. Ich lese gerne deine Blogbeiträge. Das hier ist wirklich gut geschrieben. Ich denke jeder sollte sich generell über die richtige Strategie Gedanken machen und sich für die Steuererklärung zeitnehmen, weil es sehr wichtig für die Nachhaltigkeit des Unternehmens oder ähnliches. Genau so wie du es im Beitrag geschrieben hast, muss man nicht jede Zinseinnahme einzeln zum Finanzamt schicken.. Man kann sich sehr leicht eine Tabelle machen, wo man die Zahlen rechnen lassen kann..
    Sehr schöne Tipps und ein sehr informatives Blogbeitrag! Wir erwarten mehr solcher Beiträge.
    Wünsche dir weiterhin viel Erfolg
    Semih

    Mai 8, 2017
    Reply
    • Lars said:

      Hi Semih,

      vielen Dank für deinen Kommentar. Ich werde versuchen, die Qualität weiterhin hoch zu halten!

      Viele Grüße

      Lars

      Mai 11, 2017
      Reply
  13. Daniela said:

    DANKE für diese wirklich mega-hilfreiche Seite 🙂

    August 27, 2017
    Reply
    • Lars said:

      Hi Daniela,

      sehr gerne! Schau ab und an mal wieder rein, sie wird in unregelmäßigen Abständen aktualisiert.

      Viele Grüße

      Lars

      August 27, 2017
      Reply
  14. Markus said:

    SWAPER: Ich habe eine Mail geschrieben, dass ich ein Dokument mit meinen Zinseinnahmen für meine Steuererklärung brauche. Am nächsten Tag habei ich ein Mail bekommen mit der Übersicht.

    Januar 20, 2018
    Reply
    • Lars said:

      Hi Markus,

      danke für die Info. Warum hat dir die normale Übersicht nicht ausgereicht? Einfach, weil du es auf einem Papier haben wolltest?

      Viele Grüße

      Lars

      Januar 23, 2018
      Reply

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